Eine nur vermeintlich ausgeschaltete Herdplatte bescherte der Feuerwehr Andorf am noch ganz jungen Pfingstmontag 2017 einen gerade noch glimpflich ausgegangenen Brandeinsatz. Auf dem Ceranfeld des E-Herdes hatte die Bewohnerin zuvor Holunderblütensaft gekocht. Die ununterbrochene Hitzebildung setzte schließlich die an das Ceranfeld angrenzende Arbeitsplatte in Brand. Glücklicherweise bemerkten die Bewohner des Hauses aufgrund des Brandgeruchs und der Rauchentwicklung diesen Umstand relativ bald und alarmierten daraufhin die Feuerwehr Andorf. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Andorf konnten nach Ausbau des Backrohrs und des Ceranfeldes die noch glosende Ausbruchsstelle rasch lokalisieren und diese ablöschen. Nicht auszudenken, wenn der Brand unbemerkt geblieben wäre und sich dieser auf Teile des in Holzriegelbauweise errichteten Doppelhauses ausgebreitet hätte. So konnte der Einsatz der 15 Einsatzkräfte der Feuerwehr Andorf bereits nach gut einer halben Stunde wieder beendet werden.

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Erstmals fand im Rahmen des Andorfer Volksfestes wieder ein Radrennen statt. Beim sogenannten Andorfer Race Around war eine 12 Kilometer lange Strecke durch das Gemeindegebiet zu bewältigen. Natürlich war dazu ein Großaufgebot an Feuerwehrlotsen der Feuerwehren Andorf und Schulleredt notwendig. Wochenlange Vorbereitungen in enger Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizeiinspektion, zur Erarbeitung eines entsprechenden Verkehrskonzeptes, machten sich bezahlt, so konnte der Verkehr entsprechend geleitet werden und die Sicherheit der Rennteilnehmer garantiert werden. Eine schweißtreibende Angelegenheit bei Temperaturen über 30 Grad, aber außer ein paar Abschürfungen gab es glücklicherweise keine nennenswerten Verletzungen bei den Radfahrern. Gratulation an die Veranstalter, ein solch tolles Event nach Andorf gebracht zu haben.

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Nach Wamprechtsham wurden die Feuerwehren St. Willibald und Andorf am Abend des 22.
Mai gerufen. Die Tigerkatze „Poppy" war dort seit über fünf Tagen abgängig und konnte nicht gefunden werden. Erst am heutigen Tage wurde sie auf einem Baum, in über 20 Metern Höhe gesichtet. Nachdem ein paar Äste entfernt waren, war das geschwächte Tier mit der Teleskopmastbühne schnell erreicht und konnte wieder sicher zu Boden gebracht werden. Schließlich konnte der Stubentiger den mehr als überglücklichen Kindern übergeben werden, die sich bereits große Sorgen um ihre geliebte Mietze gemacht hatten. Nach der mehr als aufregenden Rettung stand für "Poppy" nur mehr ein kurzer Besuch beim Tierarzt an und wird er glücklicherweise wieder ganz gesund werden.

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Ein Fahrzeuglenker verirrte sich heute am späten Nachmittag im Bereich Winertsham auf einen Feldweg. Als er auf dem Zufahrtsweg zur sogenannten „Moosleiten" schließlich nicht mehr weiter konnte, legte der Mann den Rückwärtsgang ein, kam dabei vom Weg ab und drohte das Fahrzeug über die dort sehr steil abfallende Böschung zu stürzen. Nachdem ein Bergeversuch mit einer Zugmaschine gescheitert war und die missliche Lage des Autos nur noch verschärft hatte, wurde die Feuerwehr Andorf zu Hilfe gerufen. Mittels Hebekissen wurde der Kombi dann vorsichtig angehoben und schließlich mit Zuhilfenahme der Seilwinde wieder zurück auf dem Weg gezogen. Nach etwa einer Stunde war die nicht ganz einfache Fahrzeugbergung vorbei und konnte der mehr als glückliche Lenker seine Nachhausefahrt mit dem unbeschädigten Peugeot wieder antreten.

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Eine psychisch kranke Frau machte heute Mittag den Einsatz der Feuerwehr Andorf nötig. Weil sie auf eine Zustellerin und eine Nachbarin losgegangen war, wurde die Polizei gerufen. Nach deren Eintreffen hatte sich die Dame aber in ihrer Wohnung des Mehrparteienhauses eingesperrt und war nicht bereit zu öffnen. Um unnötigen Schaden an der Türe zu verhindern, wurde die Feuerwehr Andorf zur Türöffnung gerufen. Mittels Spezialwerkzeug wurde das Zylinderschloss gezogen und konnte die Polizei so in die Wohnung gelangen. Nachdem ein Reserveschloss eingebaut war, wurde die Wohnung im Beisein der Polizei wieder versperrt und war der Einsatz damit beendet. Die erkrankte Frau wurde schließlich in ein Krankenhaus eingeliefert und dort behandelt.

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 "Sturmschaden" lautete der Alarmierungsgrund für die Feuerwehr Andorf am Morgen dieses letzten Freitags im April. Wer jedoch in der Früh aus dem Fenster gesehen hatte, wusste gleich, dass nur der Schneefall in der vergangenen Nacht die Ursache sein konnte. Unter der Last des schweren Schnees knickten zahlreiche Bäume im gesamten Gemeindegebiet um. Manche davon behinderten in der Folge etliche Verkehrswege, denen die Einsatzkräfte der Feuerwehr Andorf mit der Motorsäge zu Leibe rückten, sodass die Straßen für den Verkehr bald wieder passierbar waren.

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Ein Feldversuch mit Elefantengras war der Anlass für einen Brandsicherungseinsatz am Abend des 24. April im Bereich Erlau. Da nicht ganz ausgeschlossen werden konnte, dass die erstmals dazu eingesetzte Großpackenpresse der Belastung stand hält und eventuell überhitzt, wurde sicherheitshalber die Feuerwehr gerufen. Letztlich war das Eingreifen der Feuerwehr Andorf aber glücklicherweise nicht nötig, die Alarmierung jedoch mehr als sinnvoll. Nach etwa 3 Stunden war der Einsatz beendet und wurde in das Feuerwehrhaus eingerückt.

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Im Bereich der Volksbank Andorf überfuhr eine Lenkerin heute kurz vor Mitternacht eine Verkehrsinsel und beschädigte dabei die Ölwanne ihres Fahrzeuges. Der Schaden an ihrem Auto blieb aber vorerst unbemerkt und so zog sich eine massive Ölspur über das gesamte Ortsgebiet von Andorf. Nachdem die Feuerwehr Andorf von der Polizei zum Einsatz alarmiert wurde und sich nach dem Eintreffen vor Ort das gesamte Ausmaß der Verunreinigung zeigte, wurde zudem die Feuerwehr Schulleredt nachalarmiert. Gemeinsam konnte die knapp 2,5 Kilometer lange Ölspur relativ rasch gebunden werden und so eine weitere Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer gebannt werden. Dennoch nahm der Einsatz beinahe zwei Stunden in Anspruch bevor die eingesetzten Wehren schließlich wieder ins Feuerwehrhaus einrücken konnten.

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Durch das Großaufgebot von 12 Feuerwehren - darunter auch die Feuerwehr Andorf mit ihrer Teleskopmastbühne und dem Tanklöschfahrzeug - konnten beim Brand eines Vierseithofs in Ficht (Gemeinde Münzkirchen) knapp 60 Rinder gerettet und ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäudeteile verhindert werden. Kurz nach Mitternacht entdeckten die Eltern des Hofbesitzers den vom hinteren Teil eines Wirtschaftsgebäudes ausgehenden Brand und alarmierten die Feuerwehr. Der Brand war in der Folge schnell unter Kontrolle, ein Ausbringen der Tiere daher glücklicherweise nicht erforderlich. Personen kamen bei dem Brand, dessen Ursache noch zu klären ist, nicht zu Schaden. Nach etwa 2,5 Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr Andorf beendet.

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Bericht Feuerwehr Münzirchen

Bericht Feuerwehr Eisenbirn

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Zur Rettung einer Katze wurde die Feuerwehr Andorf heute Mittag in den Ortschaftsbereich Getzing gerufen. Die grauschwarze Tigerkatze war nach Angaben der Anwohner zumindest schon seit dem Vortag im obersten Geäst eines Baumes in über 15 Meter Höhe gefangen. Nachdem ein Krähenrudel die hilflose und festsitzende Mietze bereits mehrmals attackiert hatte, alarmierten besorgte Anrainer die Feuerwehr Andorf. Mittels Teleskopmastbühne eilte die Feuerwehr der Katze zu Hilfe und konnte sie so letztlich aus ihrer misslichen Lage befreien. Nach der Rettung hatte der Stubentiger nur noch eines im Sinn, nämlich die rasche Flucht. Wem die gerettete Samtpfote gehört, konnte bis dato leider nicht eruiert werden.

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VU-Gemeinde

Weil vor ihm ein Fahrzeug abrupt abbremste kam ein Raaber Motorradlenker heute Nachmittag vermutlich am Kreisverkehr nächst des Gemeindeamtes zu Sturz. Das schwere Motorrad kam seitlich zu liegen, flossen dadurch Betriebsmittel aus und bildete sich unter anderem eine große Öllache auf der Fahrbahn. Deshalb alarmierte die Polizei die Feuerwehr Andorf um die Fahrbahn zu reinigen. Schon nach kurzer Zeit war das Öl gebunden und die Gefahr für andere Straßenbenützer gebannt. Der Lenker der Maschine blieb bei dem Unfall glücklicherweise unverletzt.

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Nach Langenpeuerbach in der Gemeinde Steegen wurden heute insgesamt 11 Feuerwehren gerufen. Grund dafür war ein Großbrand bei einem landwirtschaftlichen Anwesen. Die Feuerwehr Andorf rückte mit der Teleskopmastbühne, dem Tanklöschfahrzeug und dem neuen Kommandofahrzeug zum brennenden Vierkanthof aus. Nachdem der Hubsteiger aufgestellt war und die Wasserversorgung durch Tank Andorf und St. Willibald gesichert war, wurde mit der Brandbekämpfung von oben begonnen. Diese zeigte bereits nach kurzer Zeit ihre Wirkung und konnte so ein Übergreifen auf weitere Gebäudeteile von den eingesetzten Wehren verhindert werden. Dennoch fiel die Hälfte des Gebäudekomplexes den Flammen zum Opfer. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, auch das eingestellte Vieh musste nur zum Teil ausgebracht werden und konnte gerettet werden. Abschließend unterstützte die Feuerwehr Andorf die Brandermittler der Polizei noch mit der Teleskopmastbühne bei ihren Erhebungen, ehe der Einsatz nach über 3 Stunden beendet werden konnte.

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Langenpeuerbach 4

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In den frühen Morgenstunden wurde die Feuerwehr Andorf heute zu einem Verkehrsunfall
im Bereich der Firma Josko gerufen. Zwei Autos waren im dortigen Kreuzungsbereich kollidiert, die beiden Lenkerinnen wurden glücklicherweise aber nicht verletzt. Die Aufgabe der Feuerwehr Andorf bestand darin die ausgeflossenen Flüssigkeiten zu binden, den Verkehr auf der zu dieser Zeit vielbefahrenen Straße zu regeln und die beiden Fahrzeuge von der Fahrbahn zu entfernen. Bereits nach gut einer halben Stunde konnte der Einsatz schon wieder beendet werden.

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Wintera1

Der Lastwagenfahrer eines Entsorgungsunternehmens war am Nachmittag des 9. März auf
einem Zufahrtsweg zu einer Kleinkläranlage in der Ortschaft Winteraigen hängen geblieben. Nachdem die Bergeversuche eines örtlichen Landwirtes keinen Erfolg gebracht
hatten, wurde die Feuerwehr Andorf alarmiert. Mittels Seilwinde wurde versucht, den Lastwagen aus dem tiefen Erdreich zu ziehen, dies scheiterte vorerst aber am schweren, voll beladenen Fahrzeug. Erst mit Zuhilfenahme eines LKW eines Energieversorgers, der zufällig am Einsatzort vorbeigekommen war, konnte der Tankwagen schließlich auf die Straße gezogen werden. Nach der Reinigung der Fahrbahn ging es wieder zurück in das Feuerwehrhaus.

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A-Stifter-Str

Nachdem der starke Föhnwind neuerlich ein paar große Äste von einer mächtigen Birke gerissen hatte, wurde die Feuerwehr Andorf am heutigen Tage vom Hausbesitzer in die Adalbert-Stifter-Straße alarmiert. Um zu verhindern, dass vorbeigehende Fußgänger weiterer Gefahr ausgesetzt werden, rückten die Kameraden mit der Teleskopmastbühne zum Einsatzort an. Nachdem das Gerät positioniert war, trug die Feuerwehr den morschen Baum Stück für Stück ab, um die Bedrohung zu entschärfen. Nach ein paar Stunden Arbeit war die Situation bereinigt und konnte dieser Einsatz beendet werden.

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Jahr 2017

Jahresbericht-2017

Einsätze LFK OÖ

Einsätze der Feuerwehren in Oberösterreich

Polizei Pressemeldungen OOE

Wasserstände Pram und Zubringer

Aufruf an alle!
Die Freiwillige Feuerwehr Andorf sucht jedwede Dokumente bzw. Dinge aus früheren Zeiten, welche einen Bezug zur Feuerwehr Andorf aufweisen. Leihgaben wären ebenso erwünscht.