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Am Abend des 19. Mai 2020 wurde die Feuerwehr Andorf zu einer Ölspur im Ortskern von Andorf alarmiert. Einer PKW-Lenkerin aus dem Bezirk Ried war beim Wegfahren offensichtlich eine Treibstoffleitung geplatzt, was diese anfangs nicht bemerkte. Glücklicherweise fuhr hinter ihr zufällig ein Mitglied der Feuerwehr Andorf, dem es gelang, die Lenkerin auf ihren Schaden am Fahrzeug aufmerksam zu machen, sodass sich die Länge der Ölspur mit einigen hundert Metern in Grenzen hielt. Eine Weiterfahrt hätte möglicherweise eine Ölspur von mehreren Kilometern sowie den Einsatz von weiteren Feuerwehren zur Folge gehabt. Die Feuerwehr Andorf, die mit 4 Fahrzeugen und etwa 30 Einsatzkräften im Einsatz war, band den ausgelaufenen Treibstoff mit Ölbindemitteln und entsorgte dieses anschließend. Lotsen sorgten für ein sicheres Arbeiten der Einsatzkräfte. Nach insgesamt etwa 1 Stunde konnte der Einsatz beendet werden.

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Dramatische Sekunden für den Lenker eines Sattelzuges eines Grieskirchner Transportunternehmens am frühen Abend des 5. Mai 2020: Auf einem schnurgeraden Abschnitt der Innviertler Bundesstraße B137 kam ihm plötzlich auf seiner Fahrspur  ein PKW entgegen, während sich gleichzeitig ein weiteres Fahrzeug im Gegenverkehr näherte. Der Berufskraftfahrer konnte dadurch erst kurz vor dem unvermeidbaren Zusammenstoß etwas ausweichen, was dem 38-jährigen PKW-Lenker aus Peuerbach vermutlich das Leben rettete. Beide Fahrzeuge landeten nach dem Zusammenstoß im Straßengraben. Der Lenker des PKWs wurde dabei schwer verletzt und musste von der Rettung nach der Erstversorgung ins Krankenhaus gebracht werden. Der unverletzt gebliebene LKW-Lenker hatte dabei Glück im Unglück: Die Zugmaschine kam wenige Zentimeter vor einer Baumreihe am Straßenrand zum Stehen.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehren Andorf und Pimpfing wurden zu diesem Verkehrsunfall mit der Meldung "Eingeklemmte Person" alarmiert. Tatsächlich konnte der verletzte PKW-Lenker aber bereits durch das Rote Kreuz aus dem schwer deformierten PKW gerettet werden. Die Einsatzkräfte der Feuerwehren sicherten die Einsatzstelle ab und sorgten für eine großräumige Umleitung des Vekehrs auf der vielbefahrenen Bundesstraße. Für die Bergung der Unfallfahrzeuge wurden private Bergeunternehmen angefordert, die dabei auch von den Feuerwehren unterstützt wurden. Erst nach mehr als 3 Stunden konnte die B137 wieder für den Verkehr freigegeben werden.

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Eine Suchaktion mit den Einsatzkräften von 6 Feuerwehren löste am Samstagabend des 2. Mai 2020 ein fahrerflüchtiger Lenker aus, nachdem dieser vermutlich aufgrund eines missglückten Überholmanövers auf der Innviertler Bundesstraße B137 von der Straße abkam, sich überschlug und erst nach ca. 200 Meter zum Stehen kann. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Andorf,  die via Notruf 122 zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden zum Einsatzort alarmiert wurden, fanden am Unfallort keine Personen vor, weshalb befürchtet werden musste, dass der Lenker möglicherweise im Schockzustand und verletzt herumirrte. Es wurden daher sofort die Polizei und weitere Feuerwehren für eine Suchaktion alarmiert. Die Polizeihubschrauber aus Hörsching und Salzburg, die dazu angefordert worden wären, konnten jedoch aufgrund der schlechten Wetterlage nicht starten, sodass die Einsatzkräfte der Feuerwehr nur durch eine Suchhundestaffel der Polizei unterstützt werden konnten. Die Suchkette der Feuerwehren Andorf, Linden, Pimpfing, Schulleredt, Pramau und Laufenbach war jedoch erst wenige Minuten unterwegs, als die erlösende Nachricht über das erfolgreiche Auffinden des vermissten Lenkers durchgegeben wurde. Dieser wurde mit seinem Beifahrer durch eine patrouillierende Polizeistreife im Ortszentrum von Andorf - glücklicherweise unverletzt - aufgegriffen. Mittlerweile konnte auch das havarierte Fahrzeug geborgen werden und für den Abschleppdienst bereitgestellt werden. Nach etwa 3 Stunden konnte der Einsatz für die Feuerwehr Andorf beendet werden.

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Zur Unterstützung mit der Teleskopmastbühne wurde die Feuerwehr Andorf in den Abendstunden des 06.April durch die Landeswarnzentrale OÖ nach Münzkirchen (Ficht) alarmiert. Im Dachbereich eines Einfamilienhauses war ein Brand ausgebrochen. Die Aufgabe der Feuerwehr Andorf bestand darin, die Löscharbeiten mit der Teleskopmastbühne über den Dachbereich zu unterstützen. Der Brand konnte so relativ rasch unter Kontrolle gebracht werden. Es wurden bei dem Brand keine Menschen verletzt und es konnten zwei Katzen durch einen Atemschutztrupp gerettet werden.

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Zur Beseitigung von Sturmschäden wurde die Feuerwehr Andorf am Abend des gestrigen Sonntags alarmiert. Das Sturmtief „Yulia“, welches gestern mit Sturmspitzen über 100km/h über Andorf hinwegfegte hinterließ in mehreren Teilen des Ortsgebietes ihre Schäden. Die Feuerwehr Andorf war damit beschäftigt, umgestürzte Bäume sowie Äste von den Verkehrswegen zu entfernen.

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Zu einem Verkehrsunfall in das Andorfer Einkaufszentrum wurde die Feuerwehr Andorf am Abend des 18.02.2020 durch die Landeswarnzentrale OÖ alarmiert. Der Fahrer des BMW übersah die Straßenbegrenzung und den Graben der zwischen Billa und Hofer Seite des EKZ war und kollidierte mit diesem, wodurch er sich sein Auto schwer beschädigte. Die Aufgabe der Feuerwehr Andorf bestand darin, das Fahrzeug von der Straße zu entfernen und die ausgelaufenen Betriebsmittel zu binden. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand, jedoch entstand erheblicher Sachschaden am Fahrzeug.

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Zu einem Verkehrsunfall im Zentrum von Andorf wurde heute die Feuerwehr Andorf durch die Landeswarnzentrale OÖ gegen 08:00 Uhr morgens alarmiert. Ein Andorfer Bürger, der aus bislang unbekannter Ursache auf Höhe des Modegeschäftes MILA eine Mauer neben der Straße mit seinem Fahrzeug touchierte konnte aufgrund der starken Beschädigung an seinem BMW die Fahrt nur mehr ein paar Meter bis zum Lokal Ammadorf fortführen, wo er schlussendlich zum Stehen kam. Die Aufprallkräfte waren so stark, dass bei dem Fahrzeug ein Großteil der Airbags auslöste. Verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand. Die Aufgabe der Andorfer Feuerwehr bestand darin, die Unfallstelle abzusichern und zu reinigen, den Verkehr zu regeln, das Fahrzeug in den angrenzenden Gemeindehof abzuschleppen und die Fahrbahn für den Verkehr wieder freizugeben. Der Einsatz konnte nach gut einer Stunde abgeschlossen werden.

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Zur Unterstützung mit der Teleskopmastbühne bei einem Wohnhausbrand in der Gemeinde Laufenbach (Taufkirchen/Pram), wurde die Freiwillige Feuerwehr Andorf durch die Landeswarnzentrale OÖ in den Nachtstunden des 11.02.2020 alarmiert. Durch einen Blitzschlag in das Dach des Gebäudes, entzündete sich dessen Dachkonstruktion. Eine aufmerksame Nachbarin, die ihre Katze nach draußen lies bemerkte Rauchentwicklung am Nachbarhaus und wählte den Feuerwehrnotruf. Da sich der Zugang zum Brand als schwierig erwies, alarmierte die einsatzleitende Feuerwehr Laufenbach die Andorfer Kameraden mit der Teleskopmastbühne. Es konnte durch beherzten Einsatz der Atemschutzträger im Korb der Bühne, relativ schnell ein Zugang durch das Dach zum Brandherd geschaffen werden und die Einbringung des Löschmittels möglich gemacht werden. Nachdem die letzten Brandreste entfernt und „Brand aus“ gegeben werden konnte, konnte das Dach noch provisorisch abgedeckt und der Einsatz nach gut drei Stunden beendet werden. Die Hausbesitzer blieben glücklicherweise unverletzt.

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Zu einem Überflutungseinsatz wurde die Feuerwehr Andorf am Montag gegen 15:30 Uhr von der Landeswarnzentrale OÖ alarmiert. Ein besorgter Hausbesitzer aus dem Gemeindegebiet Teuflau, alarmierte den Notruf, da aufgrund der anhaltend starken Regenfälle bereits Wasser in seinen Hauskeller eingedrungen ist. Die Feuerwehr Andorf rückte daraufhin mit dem LAST Fahrzeug und den genau für solche Einsätze in Eigenregie konzipierten Transportwägen zur Hochwasserbekämpfung zum Einsatzort aus. Der Keller konnte innerhalb einer guten Stunde trockengelegt und der Einsatz beendet werden.

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Eine Gewitterfront mit heftigen Sturmböen mit bis zu 100km/h hinterließ in der Nacht von Samstag auf Sonntag eine Schneise der Verwüstung im Andorfer Orstgebiet. Die erste Alarmierung aufgrund eines Sturmschadens ging um 02:24 Uhr von der Landeswarnzentrale OÖ bei der Feuerwehr Andorf ein. Im Laufe der Nacht und den Morgenstunden kamen noch sieben weitere Einsätze dazu und somit wurden in dieser Nacht acht Einsätze abgearbeitet. Hauptsächlich waren die Florianis damit beschäftigt, Verkehrswege von umgestürzten Bäumen und Ästen zu befreien. Die Lage beruhigte sich erst gegen Mittag des gestrigen Sonntags.

Sturm 3

Aus noch ungeklärter Ursache kam am Freitag, den 17.1.2020 ein junger Lenker kurz nach dem Ortsende von Andorf in Richtung Ried fahrend auf die linke Fahrbahnseite und in der Folge auf die angrenzende Böschung. Das Fahrzeug touchierte dabei ein Verkehrsschild und kam anschließend im Graben zum Stehen. Da der PKW relativ nahe am Fahrbahnrand stand, stellte dieser eine Gefahr für den Morgenverkehr auf der stark befahrenen Ausfallstraße dar. Der Lenker alarmierte daher via Notruf die Feuerwehr Andorf, die mit ca. 15 Einsatzkräften zum Einsatzort ausfuhr und das havarierte Fahrzeug innerhalb kurzer Zeit bergen konnte und auf einem nahegelegen Parkplatz abstellte. Nach etwa einer halben Stunde konnte der Einsatz beendet werden und die Andorfer Landesstraße von den abgestellten Feuerwehr-Lotsen wieder für den Verkehr freigegeben werden.

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Ein Heizungsdefekt in einem Andorfer Einfamilienhaus in der Eggerdingerstraße, führte zu einer Alarmierung der vier Andorfer Feuerwehren durch die OÖ Landeswarnzentrale. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zu einer Verpuffung im Heizsystem, was einen Brand auslöste und dazu führte, dass die Heizungsrohre im Keller des Gebäudes barsten. Da das Gebäude bei Ankunft der Feuerwehren stark verraucht war, wurde ein Atemschutztrupp der Feuerwehr Andorf in das Gebäude geschickt um den Brand zu löschen. Nach anschließender Kontrolle der Brandstelle mittels Wärmebildkamera, konnte „Brand aus“ gegeben werden und das Gebäude durch einen Hochleistungslüfter Rauchfrei gemacht werden. Verletzt wurde bei dem Einsatz keiner und die Florianis konnten nach gut einer Stunde wieder in die Einsatzzentrale einrücken.

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Zu einem Verkehrsunfall wurde die Freiwillige Feuerwehr Andorf am Sonntagabend durch die ÖO Landeswarnzentrale in das Andorfer Gemeindegebiet Hebertspram gerufen. Eine ca. 18 Jahre alte Autolenkerin versuchte mit ihrem Wagen einem Hasen der über die Straße lief auszuweichen, verlor daraufhin die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam von der Straße ab, wo sich das Fahrzeug dann überschlug. Die junge Frau wurde vom Roten Kreuz mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus Schärding transportiert. Die Aufgabe der Feuerwehr Andorf bestand darin, den Verkehr zu regeln, das Fahrzeug mittels Rüstfahrzeug und Seilwinde zu bergen und die Unfallstelle zu reinigen. Der Einsatz konnte nach ca. 1,5 Stunden abgeschlossen werden.

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Zu einem Brandverdacht wurde die Feuerwehr Andorf gemeinsam mit der Feuerwehr Pimpfing am Nachmittag des heutigen 5.Dezember durch die Landewarnzentrale Oberösterreich in die Sighartingerstraße gerufen. Durch die zuvor stattgefundenen Arbeiten mit einem Winkelschleifer und den dadurch entstandenen Funkenflug, entzündete sich ein im Keller gelagerter und mit Werkzeug und Abfall gefüllter Eimer. Durch das beherzte Eingreifen der Hausbesitzer konnte schlimmeres verhindert werden und so blieb nachdem der Bereich mittels Wärmebildkamera untersucht wurde um eventuelle Glutrückstände auszuschließen, die Aufgabe der beiden Wehren auf die Regelung des Berufsverkehrs sowie dem entlüften des Brandbereiches beschränkt. Nachdem sämtliche brennbaren Reste aus dem Keller entfernt wurden, konnten die Feuerwehren nach ca. einer Stunde wieder in das Feuerwehrhaus einrücken, in dem der Feuerwehr Nikolaus schon darauf wartete die Andorfer Kinder besuchen zu können.

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Brand Sighstr 1

Mit einer mehr als zehn Kilometer langen Ölspur waren die Einsatzkräfte von insgesamt sieben Feuerwehren über mehrere Stunden hinweg am Samstag den 02.November beschäftigt. Neben der Feuerwehr Andorf, war auch die FF-Pimpfing, FF-Linden, FF-Schulleredt, FF-Raab, FF- Steinbruck Bründl und die FF Ried im Innkreis im Einsatz um die von der Ortschaft Ranseredt durch Andorf bis nach Raab reichende Ölspur zu binden. 

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