Zu einer Fahrzeugbergung wurde die Feuerwehr Andorf am späten Sonntagnachmittag des 14.10.2018 in die Ortschaft Pram alarmiert. Ein etwa 30-jähriger PKW-Lenker aus Andorf kam aus noch ungeklärter Ursache auf eine Leitschiene, wobei das Heck des Fahrzeuges noch halb auf der Fahrbahn stand und so eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer darstellte. Die etwa 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr Andorf bargen das Fahrzeug mit Hilfe einer Einbauseilwinde und verbrachten das Unfallfahrzeug auf einen nahegelegenen Parkstreifen. Lotsen sorgten für eine Umleitung des Verkehrs während des Einsatzes, der nach etwa einer halben Stunde wieder beendet werden konnte.

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Zu einem etwas anderen Verkehrsunfall kam es am Nachmittag des gestrigen Donnerstages.

Eine Andorferin, die gerade ihre Hausärztin im Ortsbereich Spitzgarten besuchen wollte, stellte ihr Auto vor der Ordination auf dem stark abschüssigen Gelände ab und vergaß dabei vermutlich  die Handbremse anzuziehen. Als sie den Kofferraum ihres Kleinwagens schloss, machte sich der Wagen selbstständig und rollte ca. 400m ungebremst von der Friedhofstraße, vorbei an Bäumen und Verkehrsschilder, über die Straßenbegrenzungen, bis in die Konrad-Meindl-Straße und kollidierte am Ende der Geisterfahrt mit einer Betonmauer.

Glück im Unglück war, dass dabei keine Person zu Schaden kam, da diese Bereiche doch relativ stark frequentiert sind. Die Aufgabe der Feuerwehr Andorf bestand darin, die Unfallstelle abzusichern, ausgelaufene Betriebsflüssigkeiten zu binden und die Straße wieder befahrbar zu machen. Nach ca. 1,5 Stunden konnte der Einsatz beendet werden.

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Drei Verletzte forderte ein Verkehrsunfall auf der Andorfer Landesstraße (Höhe Kurzenkirchen) in den Morgenstunden des 25. September 2018. Dem Vernehmen nach übersah ein etwa 21-jähriger Mann, der von Kurzenkirchen kommend eine Schülerin zum Andorfer Bahnhof bringen wollte, beim Einfahren in die Andorfer Landesstraße den Kleintransporter einer Baufirma, mit dem 3 Männer zu ihrem Arbeitsplatz in Richtung Ried/Innkreis unterwegs waren. Der Fahrer des Kleintransporters versuchte auszuweichen, touchierte den PKW des jungen Mannes jedoch noch und fuhr in der Folge über eine 4 Meter hohe Böschung in ein Feld auf der linken Fahrbahnseite, welches glücklicherweise bereits wieder bebaut war, sodass sich der Klein-LKW nirgends verging und nicht kippte. Die drei Arbeiter wurden dennoch unbestimmten Grades verletzt und von den Helferinnen und Helfern des Roten Kreuzes erstversorgt und die Krankenhäuser in Ried und Schärding gebracht. Die beiden PKW-Insassen wurden beim Zusammenstoß nicht verletzt.
Die Feuerwehren Andorf und Pimpfing wurden mit dem Alarmierungstext "Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person" zum Unfall alarmiert. Der Einsatz des hydraulischen Rettungsgerätes war aber schließlich doch nicht erforderlich, sodass sich der Einsatz auf die Umleitung des einsetzenden Morgenverkehrs, die Reinigung der Fahrbahn und die Bergung des Kleintransporters beschränkte. Nach etwa eineinhalb Stunden konnten die Feuerwehren ihren Einsatz beenden und die Andorfer Landesstraße wieder für den Verkehr freigeben.

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 Während andernorts in Österreich sintflutartige Regenfälle für überflutete Keller sorgten, reichte am Vormittag des 24.8.2018 in der Franz-Schubert-Straße in Andorf dafür ein Schlauch der Hauptwasserleitung, der sich aus noch unbekannten Gründen von einer Pumpe löste, die im Bedarfsfall Wasser in die Regenwasseranlage nachpumpt. In der Folge ergoss sich das Wasser aus dem mehrere Zentimeter dicken Schlauch in den verschlossenen Lagerraum im Keller, wodurch in diesem das Wasser bereits über einen halben Meter hoch stand und damit auch die unteren Steckdosen erreichte. Durch den Stromausfall wurde die betagte Hausbesitzerin erst auf das Malheur aufmerksam und verständigte daraufhin zuerst eine Bekannte und dann via Notruf 122 die Feuerwehr.

Die Feuerwehr Andorf rückte mit dem Tanklöschfahrzeug und vorerst kleiner Besetzung zum Einsatzort aus, da zum Zeitpunkt der Alarmierung gerade ein verstorbener Kamerad zu Grabe geleitet wurde. Während in den weiteren Kellerräumen, in denen das Wasser nur etwa 10 cm hoch stand, sofort mit dem Absaugen durch Nasssauger begonnen wurde, mussten sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr Andorf in jenen Raum, in dem das Wasser austrat, erst mühsam Zutritt verschaffen,  da vom Wasser ausgehobene Kühlgeräte verkeilt hinter der Tür lagen. Erst danach konnte auch in diesem Raum eine Tauchpumpe platziert werden. Mit Hilfe nachrückender Kameraden konnte der Einsatz schließlich nach gut zweieinhalb Stunden beendet werden.

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Weitreichende Ölspur von Raab bis Andorf – 17.08.2018

Zu einem Ölspureinsatz wurde die Feuerwehr Andorf gemeinsam mit der Feuerwehr Raab am späten Nachmittag des heutigen Freitags gerufen. Ein Traktor verlor aufgrund einer lose gewordenen Kupplung, Hydraulikflüssigkeit. Diese vergoss der Landwirt über mehrere Kilometer im von Raab bis in das Andorfer Gemeindegebiet Haula, Lauterbrunn und Edt beim Pfarrhof. Die Aufgabe der Feuerwehr bestand darin, die Ölspur zu binden und den fließenden Verkehr zu regeln. Der Einsatz konnte nach ca. 2 Stunden wieder beendet und die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt werden.

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Einsatz Brand KFZ lautete die Alarmierung am 24.07.18 um 17:01

Als während der Fahrt Rauch aus den Inneren des Fahrzeuges qualmte, blieb der Fahrer eines VW Kleinbus sofort stehen und alarmierte mit seinem Handy den Feuerwehrnotruf 122. Die Feuerwehr Andorf rückte mit dem Tanklöschfahrzeug und dem Rüstlöschfahrzeug zum Einsatzort aus. Es wurde unmittelbar die Einsatzstelle abgesichert und ein Brandschutz aufgebaut. Letzterer wurde Gott sei Dank nicht benötigt, da sich bei der Erkundung schnell herausstellte, dass es sich lediglich um einen kleineren Kabelschmorbrand handelte. Bereits nach kurzer Zeit war dieser Einsatz deshalb auch schon wieder beendet.

 

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Die Vorfreude auf ein paar freie Wochen wurde bei den etwa 55 Mitarbeitern einer Metallbautechnikfirma in Sigharting (Bez. Schärding) just eineinhalb Stunden vor dem Zusammenräumen am letzten Tag vor dem Betriebsurlaub durch einen Brand etwas getrübt. Mitarbeiter an den Schweißplätzen des Unternehmens, das Stalleinrichtungen produziert, bemerkten um etwa 8.30 Uhr Rauch bei der Absauganlage und verständigten sofort den Produktionsleiter sowie die Feuerwehr Sigharting. Da durch diese sofort erkannt wurde, dass wegen der starken Rauchentwicklung weitere Atemschutztrupps erforderlich sein würden, wurde Alarmstufe 2 ausgelöst. Innerhalb weniger Minuten waren so 9 Feuerwehren mit etwa 120 Einsatzkräften vor Ort, darunter auch die Feuerwehr Andorf mit der Teleskopmastbühne. Die Atemschutztrupps drangen mit schweren, also umluftunabhängigen Atemschutzgeräten zum Brandherd, der sich in der Filterkammer der Absauganlage befand, vor und konnten durch Einbringen von Schaum und Wasser das Feuer eindämmen und so eine weitere Rauchentwicklung verhindern. Gleichzeitig wurde mit mehreren Lüftungsgeräten das Betriebsgebäude rauchfrei gemacht. Personen wurden bei dem Brand nach ersten Erkenntnissen nicht verletzt, die Höhe des Sachschadens kann noch nicht beziffert werden.

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Zu einer Türöffnung wurde die FF Andorf am Nachmittag der 15.Juli von besorgten Mietern in die Franz Xaver Wirth Straße gerufen. Die Bewohner, die zum Zeitpunkt der Alarmierung mit Umzugstätigkeiten beschäftigt waren, liesen durch Unachtsamkeit hinter sich die Tür ins Schloss fallen und konnten so ihre Wohnung selbstständig nicht mehr betreten. Durch den Einsatz des Türöffnungssets war es ein Leichtes für die Kameraden der FF Andorf die Tür zu öffnen und den Bewohner den Zutritt zur Wohnung zu ermöglichen.

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Bei einem LKW kam es aus bislang ungeklärter Ursache zum Bruch eines im Hydrauliksystem befindlichen Schauglases, was zu Undichtheiten in diesem System führte und der LKW dadurch eine ca. 7 km lange Ölspur durch Andorf zog

Die Ölspur zog sich von Lichtegg quer durch das gesamte Ortsgebiet bis hin zur Fa.Rothner im Bereich „An der Fernstraße“ und über das Andorfer Einsatzgebiet auf der B137 in Richtung Laufenbach hinaus, was zur Nachalarmierung der FF Laufenbach führte.

Die Aufgabe der Feuerwehr Andorf bestand darin, den fließenden Verkehr im Einsatzgebiet zu regeln, die Ölspur entsprechend zu binden und dadurch Folgeunfälle zu vermeiden. 

Nach ca. 4,5 Stunden konnte der Einsatz beendet werden und die Kameraden konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken. 

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Zu einem Verkehrsunfall kam es heute 13.06.2018 gegen 17:00 Uhr auf der Brünninger Landesstraße Höhe Niederleiten. Bereits der zweite Unfall an diesem Tag zu dem die FF Andorf alarmiert wurde. Ein aus Richtung Raab kommender PKW wollte links abbiegen und übersah dabei eine aus Richtung Andorf kommende Autolenkerin, da sich dieser beim Abbiegevorgang hinter einem Traktor befand. Die beiden Fahrzeuge kollidierten daraufhin und die beiden Lenker wurden dabei unbestimmten Grades verletzt. Der Autolenker wurde mit dem Helikopter ins KH Ried geflogen, die Autolenkerin mittels RK in KH Schärding.

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Die sintflutartigen Regenfälle am späten Abend des 12. Juni 2018 hinterließen auch in Andorf ihre Spuren. Zu insgesamt 7 Überflutungseinsätzen wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Andorf ab etwa 22.00 Uhr im 10-Minuten-Takt gerufen, die sich allesamt auf den Süden des Andorfer Ortszentrums konzentrierten. Den überfluteten Kellern rückten die insgesamt 22 Feuerwehrkameraden mit Tauchpumpen und Nasssaugern zu Leibe. Die FF Andorf war bis nach Mitternacht im Einsatz.

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Mit dem unheilvoll klingenden Alarmierungstext "Hand in Küchenmaschine" wurde die Feuerwehr Andorf am Morgen des 4. Juni 2018 zu einem Imbissstand beim Einkaufszentrum Andorf gerufen. Knapp 15 Einsatzkräfte der Feuerwehr Andorf waren Minuten später vor Ort, um einem Mann, dessen Hand glücklicherweise nicht mit einem rotierenden Knethaken in Berührung kam, sondern zwischen Gerät und Rührschüssel steckte, zu helfen. Mit dem effektiven Einsatz einer Brechstange war der Mann schließlich in kürzester Zeit aus seiner misslichen Lage befreit, nachdem ein Handwerker zuvor mit "kleinem Gerät" scheiterte. Die etwa 10cm lange Fleischwunde im Daumenansatzbereich wurde anschließend von den Rettungskräften des Roten Kreuzes versorgt. Glück für den Mann: Seine Hilfeschreie wurden von Besuchern eines Frühstückscafés in der Nähe gehört, die dann sofort die Rettungskräfte verständigten. 

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Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurden die Feuerwehren Andorf, Raab und Steinbruck-Bründl an diesem Samstag am frühen Nachmittag gerufen. In der Ortschaft Niederham (Gemeinde Raab) war eine 20-jährige PKW-Lenkerin aus Taufkirchen/Pram bei einem Überholmanöver in einem Kreuzungsbereich mit dem Traktor eines Andorfer Landwirts kollidiert und in ihrem Fahrzeug eingeklemmt worden. Beim PKW, der nach dem Zusammenstoß in einer angrenzenden Wiese landete, musste die Feuerwehr mit dem hydraulischen Rettungsgerät Öffnungen schaffen, um die verunfallte Lenkerin möglichst schonend zu befreien. Diese wurde anschließend vom Roten Kreuz mit unbestimmtem Verletzungsgrad ins Krankenhaus gebracht. Von den Feuerwehren wurde während der Rettungsarbeiten eine großräumige Umleitung eingerichtet, zumal es sich bei der Verbindungsstraße Andorf-Raab um einen vielbefahrenen Verkehrsweg handelt. Nach gut einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehren beendet.

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In die Sankt Sebastianistraße wurde die Feuerwehr Andorf an diesem frühen Morgen gerufen. Eine alte Dame war in ihrem Haus gestürzt, hatte aber noch die Rettung alarmieren können. Dem eintreffenden Rettungsteam konnte sie aber die Türe nicht mehr öffnen, weshalb die Feuerwehr alarmiert wurde. Mit ein paar wenigen Handgriffen war die Haustür rasch geöffnet und konnte die Damen von den Sanitätern versorgt und in das Krankenhaus transportiert werden. Bereits nach kurzer Zeit war dieser Einsatz deshalb auch schon wieder beendet.

Zu einer Türöffnung wurde die Feuerwehr Andorf an diesem Donnerstagabend in die Ortschauft Erlau gerufen. Eine Pensionistin, die beim Gassigehen mit ihrem Hund die Haustür hinter sich zuschlug, ohne den Schlüssel in der Tasche zu haben, war froh, dass die Einsatzkräfte der Feuerwehr Andorf schnell zur Stelle waren, auch wenn die Temperaturen draußen mittlerweile wieder ein erträgliches Maß erreicht haben. Mit wenigen Handgriffen war das Malheur behoben, sodass der Einsatz bereits nach wenigen Minuten wieder beendet werden konnte.

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Zeitschrift

Im Einsatz 

Jahr 2017

Jahresbericht-2017

Einsätze der FF Andorf

14.10 Fahrzeugbergung

11.10 Verkehrsunfall

08.10 Wassertransport

29.09 Verkehrsunfall

25.09 Verkehrsunfall

23.09 Sturmschaden 

22.09 Höhenarbeiten

21.09 Straßenreinigung

20.09 Entfernung Wespennest

18.09 Personensuche

14.09 Entfernung Wespennest

12.09 Freimachen von Verkehrswegen

09.09 Hebe- und Transportleistung

Einsätze LFK OÖ

Einsätze der Feuerwehren in Oberösterreich

Polizei Pressemeldungen OOE

Wasserstände Pram und Zubringer

Aufruf an alle!
Die Freiwillige Feuerwehr Andorf sucht jedwede Dokumente bzw. Dinge aus früheren Zeiten, welche einen Bezug zur Feuerwehr Andorf aufweisen. Leihgaben wären ebenso erwünscht.