Kmse

Der starke Wind Anfang Jänner dieses Jahres hatte einer Eiche in der Konrad-Meindl-Straße stark zugesetzt. Um die Gefahr für die Anrainer zu bannen wurde die Feuerwehr Andorf an diesem Mittwochvormittag von der Gemeinde alarmiert. Mittels Hubsteiger konnten die Äste des mächtigen Baumes Stück für Stück abgetragen werden und so die Gefahr entschärft werden. Nach etwa zwei Stunden Einsatzzeit konnte schließlich wieder in das Feuerwehrhaus eingerückt werden.

Vuhe1

Die winterlichen Fahrbahnverhältnisse wurden am Abend des 7. Februar einer jungen Lenkerin zum Verhängnis und deshalb von der Polizei die Feuerwehr Andorf verständigt. Im Ortschaftsbereich Hebertspram war die Autofahrerin ins Schleudern geraten und schließlich von der Fahrbahn abgekommen. Nachdem die Unfallstelle abgesichert war, wurde die Fahrbahn kurzzeitig gesperrt und das Auto mittels Seilwinde wieder auf die Straße gezogen. Glücklicherweise blieb die Autofahrerin unverletzt und ihr Kleinwagen hatte bis auf ein paar kleine Schrammen ebenfalls keinen Schaden davongetragen. Bereits nach etwa einer halben Stunde war der Einsatz beendet und konnte die Lenkerin ihren Nachhauseweg fortsetzten.

Vuhe2

Apafa

Ein Brandmelder hatte an diesem Samstagmorgen im Alten-, und Pflegeheim Alarm ausgelöst und wurde deshalb die Feuerwehr Andorf von der Landeswarnzentrale alarmiert. An der Einsatzstelle angekommen stellte sich glücklicherweise heraus, dass es sich um keinen echten Alarm handelte. Nachdem die Überprüfung einen Defekt am Brandmelder ergab, wurde dieser vom Haustechniker vom Netz genommen und konnte vom Einsatzort wieder abgerückt werden.

Lkwbschießedt

Ein Zusteller war heute Vormittag im Bereich Schießedt mit seinem Lastwagen unterwegs. An einer Zufahrtsstraße wollte er rückwärts in die Siedlungsstraße einfahren, verfehlte aber die befestigte Straße und kam im tiefen Erdreich zum Stillstand. Da der Lastwagen die Gemeindestraße komplett blockierte, wurde die Feuerwehr Andorf zur Bergung alarmiert. Mittels Seilwinde des Rüstfahrzeuges wurde der Lastwagen aus der Wiese auf die Fahrbahn gezogen. Nachdem das anhaftende Erdreich von den Rädern entfernt war, konnte der Lenker sein Fahrt wieder fortsetzten. Letztlich wurde die Straße noch gereinigt und konnte der Einsatz daraufhin beendet werden.

Lkwbschießedt1

Hweb1

Durch die starken Regenfälle führt der Pramfluss derzeit Hochwasser. Diese Wassermassen unterschätzte heute Früh eine Lenkerin aus St. Florian am Inn und wurde deshalb die Feuerwehr Andorf alarmiert. Zwar war die Zufahrtsstrecke nach Bruck ebenfalls durch die Fluten überschwemmt, die Fahrerin versuchte aber dennoch mit ihrem Auto auf die andere Seite des Flusses zu gelangen. Durch die starke Strömung wurde ihr Fahrzeug aber mitgerissen und versank regelrecht in den Fluten. Die Frau konnte sich zwar selbständig retten und blieb glücklicherweise unverletzt, ihr Alfa stand aber bis zu den Türen im Wasser. Die herbeigerufenen Einsatzkräfte sperrten gleich einmal die Gemeindestraße und regelten den Verkehr mit Lotsen. Zeitgleich wurde das Fahrzeug gesichert, um nicht noch weiter in die Pram gerissen zu werden. Letztlich wurde das Auto mittels Rüstlöschfahrzeug aus den Fluten gezogen. Da es nicht mehr fahrbereit war, wurde es neben der Fahrbahn abgestellt und konnte dieser nasse Einsatz nach gut einer Stunde beendet werden.

Hweb2

Burglind

Von den Wetterdiensten wurde das Sturmtief „Burglind" mit Windspitzen bis zu 110 km/h im Flachland als markantes Ereignis eingestuft. Sogar seitens des Landesfeuerwehr-kommandos wurde dazu eine Information an alle Feuerwehren ausgegeben. Deshalb wurde von der Feuerwehr Andorf die Florianstation ab 10:00 Uhr durchgehend besetzt. Ab Mittag war dann sogar eine Mannschaft im Feuerwehrhaus vertreten, um im Einsatzfall sofort eingreifen zu können. Diese hielten sich dann jedoch in Grenzen und kam der Sturm glücklicherweise nicht in der gemeldeten Intensität. Im Bereich des Pfarrhofes musste ein Strommast gesichert werden, bei einer Garage hatte der Sturm einen Teil der Dachziegel heruntergeweht und am sogenannten Oberholz lag neuerlich ein Baum über die Straße. Alles in allem aber Gott sei Dank ein eher ruhiger Tag für die Einsatzkräfte im ganzen Land.

Die letzten Tage des Jahres 2017 bescherten der Feuerwehr Andorf und der Feuerwehr Pimpfing noch einen schweren Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person. Kurz nach 2 Uhr früh heulte am Stefanitag bei beiden Wehren die Sirene. Die Nachricht auf dem Alarmierungssystem lotste die Einsatzkräfte zur Bundesstraße B137 auf Höhe der Ortschaft Laab, wo sie das Unfallfahrzeug auf einer unter der Bundesstraße durchführenden Querstraße vorfanden. Der Lenker des Fahrzeuges - ein etwa 52-jähriger Andorfer - kam vermutlich infolge Sekundenschlafs auf die gegenüberliegende Straßenseite und wurde dort über eine Leitschiene zu einem Brückenbordstein katapultiert, an dem sich die Beifahrerseite des Fahrzeuges verfing, welches anschließend auf die Gemeindestraße unter der Brücke zum Stehen kam. Während der Lenker des Fahrzeuges offensichtlich unverletzt blieb, trug seine Beifahrerin schwerere Verletzungen unbestimmten Grades davon. Die etwa 56-jährige Frau aus der Nachbargemeinde Sigharting war zudem im Fahrzeug eingeklemmt und konnte erst nach Öffnung der Beifahrerseite mit dem Bergegerät der Feuerwehr aus ihrer misslichen Lage befreit und dem Roten Kreuz zur weiteren Versorgung übergeben werden. Nach den anschließenden Aufräumarbeiten konnte der Einsatz beendet werden.

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Lstro1

Mehre Bäume blockierten heute Vormittag die Lambrechtnerstraße am sogenannten Oberholz und wurde deshalb die Feuerwehr Andorf alarmiert. Da die Straße komplett blockiert war, musste diese gesperrt werden und eine örtliche Umleitung durch Lotsen eingerichtet werden. Nachdem die Bäume nach und nach von der Straße entfernt worden waren, konnte die Umleitung wieder aufgehoben und die Fahrbahn für den Verkehr freigegeben werden. Nicht ganz eine Stunde lang waren die Einsatzkräfte mit den Aufräumarbeiten beschäftigt, ehe wieder in das Feuerwehrhaus eingerückt werden konnte.

Lstro2

Kafgekz

Eine Mutter hatte an diesem Abend im Einkaufszentrum von Andorf ihren 1 ½ jährigen Sohn in den Kindersitz ihres Audis gegeben. Weil der kleine Bub etwas lästig war, gab
sie ihm zur Ablenkung den Fahrzeugschlüssel. Als sie dann die hintere Türe des Wagens schloss, versperrte das Kind beim Spielen mit dem Schlüssel das Wageninnere. Über eine Stunde versuchte sie in ihr Auto zu kommen, leider vergeblich. Nachdem der kleine Bub zu weinen begann verständigte sie die Polizei. Dies wiederum alarmierte die Feuerwehr Andorf, die schnell zur Stelle war. Mit ein paar Handgriffen war der Wagen wieder geöffnet und konnte die Frau ihren Sohn in die Arme nehmen. Nachdem dieser beruhigt war, trat sie die Heimfahrt an und rückte die Feuerwehr wieder vom Einsatzort ab.

Afobb

Nachdem Verkehrsteilnehmer ein unbeleuchtetes Fahrzeug auf der Andorferstraße gemeldet hatten, rückte die Polizei dorthin aus. Schnell war klar, dass hier die Feuerwehr Andorf benötigt wird und wurde diese zur Unfallstelle alarmiert. Ein Fahrzeuglenker hatte im dichten Nebel die Orientierung verloren und war an einer Kreuzung zu bald abgebogen. Das Fahrzeug stürzte über die Böschung und blieb dort hängen. Da das Heck des Autos in die Fahrbahn ragte, war aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse Eile bei der Fahrzeugbergung geboten, um einen Folgeunfall zu vermeiden. Nachdem die Unfallstelle gut abgesichert war, wurde der Verkehr wechselseitig geregelt und das Fahrzeug mittels Seilwinde aus dem Graben gezogen. Weil der Lenker zum Glück unverletzt geblieben war und das Fahrzeug so gut wie unbeschädigt war, konnte dieser sogar die Weiterfahrt fortsetzten. Nach einer Stunde Einsatzzeit war die Gefahr gebannt und konnte die Straße wieder für den Verkehr frei gegeben werden.

Wbs2017

Immer wieder ein Blickfang zur Weihnachtszeit ist die große Tanne der Familie Seidl in der Hauptstraße. Um daran die Weihnachtsbeleuchtung anzubringen rückte die Feuerwehr Andorf mit der Teleskopmastbühne aus. Nachdem die Gerätschaft auf der Straße positioniert war, konnten die Gemeindebediensteten damit beginnen die Leuchtkörper am Baum anzubringen. Nach etwa zwei Stunden waren die Arbeiten am Lichterbaum beendet und wurde wieder in das Feuerwehrhaus eingerückt.

Vurt137

Ein Lenker aus St. Florian am Inn kam an diesem Mittwochmorgen auf der Innviertlerstraße (B 137) in der Ortschaft Teuflau aus bisher ungeklärter Ursache ins Schleudern. Im Brückenabschnitt prallte er schließlich mit seinem Fahrzeug gegen die Leitschiene und kam das Auto im Rampenbereich schwer beschädigt zum Stillstand. Durch die Wucht des Anpralles lagen auf der Fahrbahn jede Menge Fahrzeugteile und wurde deshalb die Feuerwehr Andorf alarmiert. Nach Eintreffen am Einsatzort wurde die Unfallstelle abgesichert, der Verkehr in Zusammenarbeit mit der Polizei geregelt und die Straße gereinigt. Nachdem die Straßenmeisterei zur Salzstreuung eingetroffen war, konnte dieser Einsatz nach etwa einer Stunde wieder beendet werden.

Tuers2017

Am späten Mittwochabend wurde die Feuerwehr Andorf zu einer Türöffnung gerufen. Eine betagte Dame hatte ihre Haustüre versperrt und war zu einem Einkauf aufgebrochen. Nachdem sie zurückgekehrt war, bemerkte sie das Fehlen ihres Haustürschlüssels und konnte diesen trotz intensiver Suche nicht mehr auffinden. Da die alte Dame aber ihre lebensnotwendigen Medikamente im Haus verstaut hatte, war Eile geboten und wurde deshalb die Feuerwehr Andorf zu Hilfe gerufen. Mittels Türöffnungsset war schnell Abhilfe geschaffen und die Haustüre geöffnet. Nach Einbau eines Ersatzzylinders war im Prinzip nur der Haustürschlüssel ein anderer und dieser für die alte Dame mehr als wertvolle Einsatz auch schon wieder beendet.

Oer1

Von der Polizei wurde die Feuerwehr Andorf am Allerseelenabend gerufen. Eine massive Ölspur zog sich von der Raaberstraße ausgehend in Richtung Enzenkirchen und musste beseitigt werden. Da die Verschmutzung bis in das Gemeindegebiet Natternbach reichte, waren mehrere Feuerwehren damit beschäftigt, die Gefahr für andere Straßenbenützer zu bannen. Nachdem das Ölbindemittel aufgebracht war, wurde die Einsatzstelle noch mit Gefahrenzeichen abgesichert. Beinahe drei Stunden nahm dieser Einsatz in Anspruch, ehe er beendet werden konnte. Zum Verursacher gibt es leider keine Hinweise, er wird gebeten sich zu melden.

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Auch das Gemeindegebiet Andorf blieb vom Sturm „Herwart" nicht verschont. Tage zuvor war er von den Wetterdiensten angekündigt worden und die Feuerwehr Andorf deshalb bereits in erhöhter Alarmbereitschaft. Dass der Sturm letztlich wirklich so heftig zuschlug war aber nicht erwartet worden. Bereits am frühen Vormittag erreichte uns die erste Alarmierung, lag im Bereich Teuflau ein Baum auf der Bundesstraße. In dieser Gangart ging es bis zum frühen Nachmittag weiter und mussten viele Verkehrswege frei gemacht werden und Sicherungsarbeiten durchgeführt werden. In Lichtegg hatte der Sturm beispielsweise das gesamte Dach der örtlichen Wasserversorgungsanlage weggefegt und auch die Unterführung im Bereich der Firma Josko wurde überflutet. Zudem war das Ortsgebiet über fast fünf Stunden stromlos und konnte das Einsatzzentrum in dieser Zeit erstmals mit dem neuen Notstromaggregat versorgt werden. Erst am späten Nachmittag entspannte sich die Lage und konnten die Gerätschaften versorgt werden und damit Einsatzende gegeben werden.

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Die Freiwillige Feuerwehr Andorf sucht jedwede Dokumente bzw. Dinge aus früheren Zeiten, welche einen Bezug zur Feuerwehr Andorf aufweisen. Leihgaben wären ebenso erwünscht.