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"Brand elektrische Anlagen" lautete der Alarmierungsgrund an diesen Dienstagnachmittag für die Feuerwehren Andorf und Linden. Für die Feuerwehr Andorf war dies bereits der vierte Brandeinsatz innerhalb von nur sechs Tagen. Beordert wurden die beiden Feuerwehren in die Andorfer Ortschaft Hötzlarn, wo an einer Grundstücksgrenze ein Kabelverteilschrank eines Energieversorgers brannte. Mutmaßliche Ursache dürften noch glühende Kohlereste gewesen sein, die auf einem Komposthaufen hinter dem Verteilschrank deponiert wurden. Der Brand im Kabelverteilschrank wurde erfolgreich mit einem Kohlendioxidlöscher bekämpft, die Glutnester auf dem Komposthaufen konnten mit Wasser aus dem Rüstlöschfahrzeug der Feuerwehr Andorf abgelöscht werden. Die Einsatzkräfte der beiden Feuerwehren waren insgesamt eine knappe Stunde im Einsatz.

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Beim dritten Brandeinsatz innerhalb von nur fünf Tagen war wieder einmal unsere Teleskopmastbühne gefragt. Aus noch ungeklärter Ursache geriet in der Gemeinde Altschwendt ein landwirtschaftliches Anwesen in Brand. Wir unterstützen die Löscharbeiten von oben. Um die Löschwasserversorgung sicherzustellen, mussten drei Zubringerleitungen aufgebaut werden. Ein Übergreifen auf das Wohngebäude konnte von den 9 alarmierten Feuerwehren rechtzeitig verhindert werden, die Wirtschaftsgebäude wurden jedoch ein Raub der Flammen. Zwei Personen der Besitzerfamilie mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vom Roten Kreuz ins Krankenhaus gebracht werden.

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Aufgrund der extremen Hitze und der vorherrschenden Trockenheit ließ der nächste Flurbrand nicht lange auf sich warten. Nach nur 1 Tag wurde die Feuerwehr Andorf erneut zu einem Brand eines Strohfeldes gerufen, diesmal in die Ortschaft Gautzham in der Nachbargemeinde Raab. Auch hier dürfte der Auslöser das Befahren des Feldes mit Traktor und Strohballenpresse gewesen sein, wenngleich diesmal diese Gerätschaften nicht in Mitleidenschaft gezogen wurden. In der Erstphase wurde der Brand mit Wasser aus Tanklöschfahrzeugen bekämpft, darunter auch jene der Feuerwehr Andorf. Zeitgleich begannen andere Feuerwehren mit dem Aufbau einer Zubringerleitung von einem nahegelegenen Bach. Die weitere Ausbreitung wurde zudem mit Unterstützung von Landwirten, die mit dem Pflug eine Schneise in das Feld zogen, verhindert. Nach etwa 2 Stunden war der Nachbarschaftshilfeeinsatz für die Feuerwehr Andorf beendet.

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„Brand einer Strohballenpresse und Ausbreitung auf Feld“ so lautete der Alarmierungstext am Nachmittag des 25.07.2019. Die Feuerwehr Andorf, wurde von der einsatzleitenden Feuerwehr Sigharting über die Landeswarnzentrale OÖ durch das Auslösen der Alarmstufe 2 nachalarmiert.

An der Einsatzstelle angekommen, fanden die Einsatzkräfte der Andorfer Wehr eine brennende Strohballenpresse, sowie ein in Brand stehendes Feld vor. Daraufhin wurde ein umfassender Löschangriff, von den insgesamt sechs anwesenden Feuerwehren gestartet.

Vermutlicher Brandauslöser war eine während der Pressarbeiten abgerissene Zapfwelle der Ballenpresse. Durch den einhergehenden Funkenflug entzündete sich das Ladegut, sowie die Presse an sich. Diese wurde durch die Feuerwehr Sigharting und Andorf auf die Straße gezogen, abgeräumt und abgelöscht. Trotz mehrmaligem Wiederaufflammens, konnte die Gerätschaft abgelöscht werden.

Eine weitreichendere Brandausbreitung am Feld und darüber hinaus in die angrenzende Baumzucht, konnte durch das couragierte Eingreifen zweier Landwirte verhindert werden. Einer der Beiden zog umgehend eine Brandschneise mit seinem Pflug, sodass das Feuer eingegrenzt werden konnte, während ein zweiter Landwirt mit seinem Güllefass, Wasser auf das Feld ausbrachte und so große Brandflächen ablöschen konnte.

Finale Löscharbeiten wurden unter anderem mittels Wasserwerfer erledigt werden. Insgesamt dauerte der Einsatz ca. 3 Stunden.  

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Zu einem Verkehrsunfall wurde die Feuerwehr Andorf am Freitagnachmittag des 12.07.2019 von der OÖ Landeswarnzentrale alarmiert. Ein von Andorf Richtung Enzenkirchen fahrender Autolenker kam mit seinem Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und fuhr in den an die Fahrbahn angrenzenden Graben. Daraufhin verlor er die Kontrolle über sein KFZ und kollidierte mit einem im betroffenen Bereich des Straßengrabens verbauten Betonrohr und riss sich dabei die Seite seines Wagens auf. Die Kollision war so stark, dass die Seitenairbags des SUV´s auslösten. Da der Lenker bei Ankunft der Feuerwehr bereits abtransportiert wurde, bestand die Aufgabe der FF-Andorf darin, die Straße abzusichern, das Fahrzeug zu bergen, die Straße zu reinigen und anschließend für den Folgeverkehr freizugeben. Der Einsatz konnte nach ca. 1,5 Stunden wieder beendet werden.

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Der erste Einsatz in der zweiten Hälfte des Jahres 2019 war für die Feuerwehr Andorf ein Nachbarschaftshilfeeinsatz, und zwar einer, der über die Bezirksgrenze hinausführte. In der Ortschaft Achleiten in der Gemeinde Peuerbach brach am späten Nachmittag des 6. Juli 2019 bei einem landwirtschaftlichen Anwesen aus noch ungeklärter Ursache ein Brand aus, bei dem zum Zeitpunkt der Alarmierung der Stadl bereits in Vollbrand stand. Die Feuerwehr Andorf wurde deshalb mit der Teleskopmastbühne alarmiert, mit der mit der Brandbekämpfung von oben wertvolle Hilfe geleistet werden konnte. Zudem wurde ein Reserve-Atemschutztrupp gestellt. Die größte Herausforderung stellte für die insgesamt 15 anwesenden Feuerwehren jedoch die Bereitstellung von Löschwasser dar, das aus mehreren Quellen über sehr weite Strecken zum Einsatzort gefördert werden musste.

Personen oder die Pferde, die während des Brandes auf der Weide standen, kamen glücklicherweise nicht zu Schaden, jedoch entstand an den Gebäuden sehr hoher Sachschaden, wobei der Dachstuhl zur Gänze ein Raub der Flammen wurde. Nachdem das Feuer unter Kontrolle war, wurden noch glosende Futterbestände abgetragen sowie Teile des Dachstuhls, die herabzustürzen drohten, entfernt, wo ebenfalls die Teleskopmastbühne der Feuerwehr zum Einsatz kam. Der Einsatz dauerte noch bis in die Abendstunden an.

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Zu einem Ölspureinsatz wurde die Freiwillige Feuerwehr Andorf am Samstagabend des Pfingstwochenendes alarmiert. Ein PKW-Lenker hatte auf der Andorfer Landesstraße zwischen der Ortschaft Hof und der Auffahrt zur Innviertler Bundesstraße B137 eine kleine Menge Öl verloren. Die gut zwanzig ausgerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr Andorf banden das Öl mit Ölbindemittel und reinigten anschließend die Fahrbahn. Der Ölaustritt beschränkte sich auf einen relativ kleinen Bereich, sodass der Einsatz nach kurzer Zeit wieder beendet werden konnte.

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Am 21.05 wurde die Freiwillige Feuerwehr Andorf erneut zu einem Verkehrsunfall durch die Landeswarnzentrale OÖ gerufen. Diesmal auf die B137 Höhe der Ortschaft Teuflau. Eine in Richtung Schärding fahrende Besitzerin eines sogenannten Microcars vollzog aus bislang ungeklärter Ursache ein Bremsmanöver, welches vom nachfolgenden Kleinbus zu spät bemerkt wurde und es in Folge dessen zu einem heftigen Auffahrunfall kam. Das Mopedauto wurde durch die Kollision ca. 150 Meter weit in Fahrtrichtung „katapultiert“ und kam schließlich in der angrenzenden Fahrbahnböschung zum Stehen. Da die Fahrerein zuerst nicht aus dem stark deformierten Fahrzeug befreit werden konnte, unterstütze die Freiwillige Feuerwehr Andorf das Team des Roten Kreuzes bei der Rettung, der unbestimmten Grades verletzten Frau. Die Fahrerin wurde mit dem Roten Kreuz ins Krankenhaus Ried im Innkreis gebracht. An dem Fahrzeug entstand Totalschaden. Der Einsatz konnte nach gut einer Stunde beendet werden.

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Zu einem Verkehrsunfall auf der Andorfer Landstraße Höhe Gemeindegebiet Hof, wurde die Freiwillige Feuerwehr Andorf am Nachmittag des 20.05. durch die Landeswarnzentrale OÖ alarmiert. Ein aus Richtung Lambrechten kommender PKW, wollte von der Andorfer Landesstraße links in die Ortschaft Hof einbiegen. Ein nachfolgender Viehtransporter bemerkte diesen Abbiegevorgang zu spät und musste, um eine Kollision mit dem PKW zu vermeiden, nach rechts ausweichen. Durch dieses Ausweichmanöver, geriet der LKW in den angrenzenden Straßengraben und der Fahrer konnte sein Fahrzeug nicht mehr eigenständig auf die Fahrbahn zurück manövrieren. Zur Unterstützung bei der Fahrzeugbergung, wurde die FF Pimpfing durch den Einsatzleiter nachalarmiert. Während die Sicherungs- und Bergungsarbeiten im vollem Gange waren, kam ein Kranwagen der Fa. Josko Fenster und Türen an der Unfallstelle vorbei und unterstütze die beiden Feuerwehren bei der Bergung des LKW´s. Am LKW entstand Sachschaden, verletzt wurde bei diesem Unfall glücklicherweise niemand. Auf diesem Weg nochmal ein Dankeschön an die Firma Josko für die spontane Hilfe am Einsatzort.

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Zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen wurde die Frewillige Feuerwehr Andorf gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Pimpfing am Nachmittag des 11.Mai von der OÖ Landeswarnzentrale alarmiert. Ein 24-jähriger Autolenker verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, kollidierte mit einer Straßenlaterne und überschlug sich daraufhin mit seinem PKW und kam in einer Hauseinfahrt zum Liegen. Er und seine 22-jährige Beifahrerin konnten sich aufgrund der starken Deformierung sowie der Endlage des KFZ nicht mehr selbstständig befreien. Die Aufgabe der Feuerwehr Andorf bestand darin, die Menschenrettung mittels hydraulischem Rettungsgerät durchzuführen, die verletzten Personen an das Rote Kreuz zu übergeben und im Anschluss die Unfallstelle zu säubern und den Verkehr wieder freizugeben. Die beiden Insassen wurden mit Verletzungen unbestimmten Grades per Helikopter und Rettungswagen in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. Der Einsatz dauerte ca. 1,5 Stunden ehe die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt werden konnte.

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Eine Minute nach Mitternacht ging am 25.4.2019 bei den Feuerwehren Andorf und Pimpfing ein Notruf ein. Alarmierungsgrund war ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der Innviertler Bundesstraße B137 auf Höhe der Ortschaft Teuflau. Eine eingeklemmte Person fanden die Einsatzkräfte der beiden Feuerwehren glücklicherweise nicht mehr vor, allerdings war ein Unfallfahrzeug über eine etwa drei Meter hohe Böschung zu bergen. Zum Unfall kam es durch ein Reh, mit dem die etwa 67-jährige Lenkerin aus Freinberg - in Richtung Schärding fahrend - kollidierte. Der Wagen kam daraufhin ins Schleudern und landete schließlich auf der Seite der Gegenfahrbahn unterhalb einer Böschung. Obwohl das Fahrzeug auf der Beifahrerseite zu liegen kam, konnte sich die Frau ohne technische Hilfe aus dem Fahrzeug befreien und wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Roten Kreuz in das Krankenhaus gebracht. Das havarierte Fahrzeug wurde von den Einsatzkräften der Feuerwehr mit einer Seilwinde auf die Fahrbahn gezogen und anschließend für den Abtransport durch einen Abschleppdienst bereitgestellt. Die Feuerwehr sorgte zudem für die Umleitung des Verkehrs auf der Bundesstraße, die für die Dauer des etwa einstündigen Einsatzes gesperrt war.

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Zu einer Türöffnung am Muckenberg wurde die Freiwillige Feuerwehr Andorf am Nachmittag des 18.04.2019 durch die OÖ Landeswarnzentrale alarmiert. Die Bewohnerin des betroffenen Hauses hat dieses nur kurz verlassen um etwas aus ihrem in der Einfahrt geparktem Fahrzeug zu holen, als just in dem Moment ein Windstoß die Tür hinter ihr zu schlug. Da sich die Tür verriegelte und die Bewohnerin nicht mehr selbstständig in Ihr Haus kam indem sich ein Kleinkind befand, wurde die Feuerwehr Andorf zur Hilfe gerufen. Die Kameraden öffneten die Tür mit wenigen Handgriffen und ermöglichten so der Mutter den Zugang zu Ihrem Haus und zu Ihrem Kind. Der Einsatz konnte nach ca. einer halben Stunde beendet werden.

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Zu einem Verkehrsunfall der etwas anderen Art wurde die Freiwillige Feuerwehr Andorf am Vormittag des 19.03.2019 gerufen. Ein älterer Herr, der mit seinem PKW aus dem Andorfer Gemeindegebiet „Am Oberholz“ Richtung Andorf unterwegs war, kam mit seinem Wagen aus ungeklärter Ursache auf das Bankett und verlor dabei die Kontrolle über seinen PKW. Der Wagen kam dabei ins Schleudern, touchierte die Böschung der L514, kollidierte frontal mit dem Brückenpfeiler der dortigen Bahnunterführung und überschlug sich daraufhin auch noch. Der Wagen kam auf den Rädern zu stehen und der Mann setzte unglaublicherweise, trotz ausgerissener Vorderachse und schwer beschädigtem Fahrzeug die Fahrt - vermutlich im Schockzustand - fort und fuhr auf den Hof eines anliegenden Autohauses. Die Mitarbeiter der Werkstatt mussten den Fahrer aus dem Fahrzeug befreien, da sich die Fahrertür nicht mehr von alleine öffnen ließ. Die Aufgabe der Feuerwehr Andorf bestand darin, die Fahrbahn für die Reinigung selbiger zu sperren und den Nachfolgeverkehr mittels Lotsen umzuleiten. Der Mann wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in Krankenhaus gebracht. Der Einsatz konnte nach einer guten Stunde beendet werden.

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In den Abendstunden des 07.März entdeckte ein aufmerksamer Passant einen brennenden Mülleimer im Bereich Winertshamerau und wählte daraufhin den Feuerwehrnotruf 122. Die alarmierte Feuerwehr Andorf, war innerhalb weniger Minuten am Einsatzort und konnte die Brandstelle rasch ausfindig machen. Mittels Hochdrucklöscheinrichtung des Rüstlöschfahrzeuges wurde der Brand, der allem Anschein nach mutwillig gelegt wurde, unverzüglich abgelöscht. Nach dem ablöschen wurde der beschädigte Mülleimer gemeinsam mit der Polizei Andorf untersucht und fotografiert. Die Florianis der FF Andorf konnten nach ca. einer Stunde die Einsatzbereitschaft wiederherstellen.

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Zu einer Personenrettung aus einem stecken gebliebenen Lift, wurde die Freiwillige Feuerwehr Andorf am Dienstag den 26.02.2019 gegen 16:00 Uhr von der OÖ Landeswarnzentrale zum Bahnhof Andorf alarmiert. Eine Gruppe Jugendlicher, die sich auf dem Weg von der Schule nach Hause befand und dabei den Lift im Bahnhofsgebäude verwendete blieb bei dem Versuch die Straßenebene zu erreichen, im Lift stecken. Nachdem diese den Notrufknopf betätigten, wurde die FF-Andorf zur Rettung alarmiert. Innerhalb kürzester Zeit konnten die Kameraden der Feuerwehr Andorf den Lift manuell ablassen, die Lifttüre öffnen und die Jugendlichen wieder in die „Freiheit“ entlassen. Nachdem die Schüler sich bei den Helfern bedankten, traten sie den weiteren Heimweg über die Treppe an. Der Einsatzbereitschaft konnte nach ca. einer halben Stunde wieder hergestellt werden.

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