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Annahme für diese Dienstagabendübung war eine verunglückte Person in der Montagegrube eines Transportunternehmers. Bei Servicearbeiten hatte sich der Hydraulikhammer vom Bagger gelöst und den Arbeiter unter sich begraben. Dieser war bewusstlos, hatte schwerste innere Verletzungen erlitten und musste nach den Anweisungen des Notarztes möglichst schonend geborgen werden. Deshalb wurde vorerst einmal der schwere Hammer mittels Hebekissen vom Opfer gehoben. Nachdem der Arbeiter befreit war, entschied man sich dafür die Bergung mit Hubsteiger, Hydraulikseilwinde und Korbschleiftrage durchzuführen. Vorsichtig wurde mit dem Arm der Teleskopmastbühne in den Werkstätten-Trakt eingefahren, der Korb positioniert und der Verunglückte aus der Grube geborgen. Eine durchaus gelungene Übung, die wieder einmal die vielseitige Verwendbarkeit des Hubsteigers zeigte.

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RFPS

Nach dem letzten mehrstündigen Stromausfall im August handelten die Verantwortlichen des Einsatzzentrums, um eine flächendeckende Notstromversorgung für alle drei Blaulichtorganisationen zu erreichen. Während bis dato bei Rettung und Feuerwehr bereits eine Einzelversorgung möglich war, mussten bei der Polizei erst die entsprechenden Adaptierungen vorgenommen werden. Nach weiteren Anpassungen, kann nun zentral und mit nur einem großen Aggregat das gesamte Zentrum im Bedarfsfall mit Notstrom versorgt werden. Bei einem ersten Testlauf wurde nicht nur die Funktionalität, sondern auch die Leistungsfähigkeit des Stromerzeugers getestet. Resümee alles funktionierte problemlos, das Einsatzzentrum ist für den nächsten Stromausfall, der hoffentlich lange auf sich warten lässt, nun bestens gerüstet.

Halloauto

Seit vielen Jahren wird an der Volksschule Andorf die Aktion „Hallo Auto" des ÖAMTC durchgeführt. Dabei lernen die Kinder in der dritten Schulstufe die richtige Einschätzung des Anhalteweges eines Fahrzeuges. Mit dabei hier auch immer das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Andorf, lernen die Schüler unter anderem den großen Unterschied des Bremsweges zwischen trockener und nasser Fahrbahn kennen. Immer wenn die Fahrbahn aufgetrocknet war, wurde sie mit dem Wasser des Tanklöschfahrzeuges wieder nass gemacht. Den Kids hat es offensichtlich großen Spaß gemacht und seitens der Feuerwehr unterstützen wir solche wertvollen Aktionen natürlich selbstverständlich.

Sip2017

Österreichweit fand an diesem ersten Oktobersamstag zwischen 12:00 Uhr und 12:45 Uhr wieder der alljährliche Zivilschutzprobealarm statt, bei dem die im Ernstfall verwendeten Sirenensignale zu hören waren. Begonnen wurde mit der herkömmlichen Sirenenprobe, weiter ging es mit der Warnung, dem Alarm und der Entwarnung. Hier die Bedeutung der Signale noch einmal im Detail.

Sirenenprobe:
15 Sekunden gleich bleibender Dauerton
Warnung:
3 Minuten gleich bleibender Dauerton, herannahende Gefahr.
Radio, Fernsehen (ORF) beziehungsweise Internet (www.orf.at) einschalten, Verhaltensmaßnahmen beachten.
Alarm:
1 Minute auf- und abschwellender Heulton, Gefahr.
Schützende Bereiche beziehungsweise Räumlichkeiten aufsuchen, über Radio, Fernsehen beziehungsweise Internet durchgegebene Verhaltensmaßnahmen befolgen.
Entwarnung:
1 Minute gleichbleibender Dauerton, Ende der Gefahr.
Weitere Hinweise über Radio, Fernsehen beziehungsweise Internet beachten.

Sinn des österreichweiten Zivilschutzprobealarms ist es die technischen Einrichtungen des Warn-, und Alarmsystems zu überprüfen und die Bevölkerung mit den Signalen vertraut zu machen. Die Funktionstüchtigkeit der über 8.200 Sirenen wurde dabei von den Feuerwehren überwacht. Nicht nur im Gemeindegebiet von Andorf funktionierten die vier Sirenen einwandfrei, auch in ganz Oberösterreich kam es bei den insgesamt 1.430 Sirenen zu keinen Ausfällen.

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Thema dieser Dienstagübung war die taktische Belüftung. Die Feuerwehr Andorf besitzt zwei derartige Gerätschaften. Einen benzinbetriebenen, sowie einen mit Strom betriebenen Lüfter. An beiden Geräten wurde die richtige Bedienung erklärt und einsatztaktische Grundsätze besprochen. Eine einfach tolle Gerätschaft ist der Lüfter der Firma Rosenbauer, Fangary 22, der bei der Feuerwehr Andorf seit einem Jahr im Dienst steht. Die Vorzüge dieses Lüfters sind einfach unschlagbar und kann damit zusätzlich Wassernebel und Leichtschaum erzeugt werden. Dies wurde am Ende der Übung auch gemacht und war bereits nach zwei Minuten der halbe Jungendplatz voll mit Schaum.

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Wenn „Feuerwehrler" reisen, wird sich das Wetter weisen. So oder ähnlich könnte man das Ausflugsmotto der Feuerwehr Andorf nennen. Wieder einmal ein strahlend schöner Ausflugstag, der uns dieses Jahr in das wunderschöne Donautal führte. Frühmorgens ging es vom Feuerwehrhaus aus nach Jochenstein. Nach einer kurzen Rast stand eine Führung im dortigen Kraftwerk an. Eine imposante Anlage, die bereits im Frühjahr 1955 den ersten Strom lieferte. Der Rundgang führte von der großen Schleusenanlage, in das Turbinenhaus, zum Stauwehr und vielem mehr.

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Hungrig von dieser Besichtigung ging es zum Gasthaus in der Exlau, wo wir uns bei Ripperln, Stelzen und Bratenfleisch stärken konnten. Nach dieser Mittagspause stachen wir mit dem Wikingerschiff in Richtung Aschach in See. Hier war wirklich für jeden etwas dabei, ob einmal selbst kräftig rudern zu können, ausgelassen Party zu feiern oder einfach die wunderschöne Landschaft zu genießen. Am späten Nachmittag legte das Schiff wieder an und stand im Wikingerdorf noch ein amüsantes Turnier mit Bogenschießen, Speer-, und Hufeisenwerfen an. Die letzten Punkte beim Wikingerspiel waren vergeben, da verschwand auch schon die Sonne hinter dem mächtigen Donauufer und war es daher Zeit die Heimreise anzutreten. Den Ausklang fand dieser wirklich wunderschöne Ausflugstag schließlich im Gasthaus Dorfwirt in Andorf.

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Zum wiederholten Male wurde der sogenannte „Finnentest" an diesem Donnerstabend im Feuerwehrhaus Andorf für die Atemschutzträger des Abschnittes Raab durchgeführt. Viele Geräteträger nützten die Gelegenheit ihre Fitness zu überprüfen und legten den vorgeschriebenen Test an den verschiedenen Stationen ab. Noch während der Ruhepause wurden die Atemschutzflaschen wieder befüllt und konnten die Feuerwehren deshalb mit voller Einsatzbereitschaft in die Feuerwehrhäuser einrücken.

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Zum Kartfahren in Rotthalmünster trafen sich die Kameraden der Feuewehr Andorf an diesem Tag. Die ersten Rad an Radduelle gab es bereits bei der Qualifikation. Richtig heiß her ging es dann beim Rennen selbst, wurde da beinahe um jeden Zentimeter gekämpft und war der eine oder andere Ausritt damit vorprogrammiert. Glücklicherweise stand aber der Spaß im Vordergrund und waren am Ende des Rennens nur leichte Blessuren zu verzeichnen.

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Unmittelbar nach der Beschaffung der derzeit insgesamt achtzehn stationierten Teleskopmastbühnen in Oberösterreich, wurde ein neuer, dazugehöriger Lehrgang an der Landesfeuerwehrschule in den Lehrgangsplan aufgenommen. An insgesamt drei Tagen wurde dieser Kurs abermals über die Bühne gebracht, wobei unter anderem neuerlich der Hubsteiger der Feuerwehr Andorf zum Kurs einberufen wurde. Die umfangreiche Ausbildung beinhaltete neben theoretischen Kenntnissen, sehr viele praktische Einsatzbeispiele. Von der Aufstellung an Engstellen angefangen, an der die Gerätschaft zu positionieren war, über verschiedenste Möglichkeiten einer Personenrettung, bis hin zum Heben großer Lasten und vielem mehr, reichte das mehr als ausführliche Ausbildungsprogramm. Mit dabei zwei Kameraden der Feuerwehr Andorf, die an diesen drei Tagen die sehr intensive Ausbildung zum Maschinisten absolvierten und ab sofort die ohnehin bekannte Schlagkraft der Andorfer Feuerwehr auch in dieser Richtung unterstützen können. Herzliche Gratulation an die teilnehmenden Kameraden zu
diesem mit „Vorzüglichem Erfolg" absolvierten Kurs.

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Auf Einladung des Caritas-Wohnverbundes Andorf, der sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Einsatzzentrale der Feuerwehr Andorf befindet, bekamen wir bei der Dienstagsübung am 19.9.2017 dankenswerterweise die Gelegenheit, ein Brandszenario in Wohnungen für Menschen mit Beeinträchtigung zu üben.

Annahme war ein Kleinbrand, bei dem aufgrund starker Rauchentwicklung eine Person nicht mehr - so wie der Rest der Bewohner - vom Betreuungspersonal in Sicherheit gebracht werden konnte. Zudem wurde der Einsatzleiter von den Betreuern darüber informiert, dass sich in unmittelbarer Nähe des Brandherdes eine unbestimmte Anzahl von Gefahrgutbehältern befindet. Überdies musste mit unerwarteteten Reaktionen der Bewohner gerechnet werden.

Der erste der beiden Atemschutztrupps wurde neben der Brandbekämpfung mit der Rettung der vermissten Person beauftragt, welche aufgrund der genauen Beschreibung relativ bald aufgefunden werden konnte. Der zweite Atemschutztrupp erledigte die Bergung der Gefahrgutbehälter, wobei erschwerend die Annahme hinzukam, dass einer der Atemschutzträger gesundheitliche Probleme bekommt. Dieser wurde - ebenso wie der gerettete Bewohner - zur weiteren Versorgung an die Einsatzkräfte der Rot-Kreuz-Dienststelle Andorf übergeben, die ebenfalls an der Übung teilnahmen. Das verrauchte Gebäude wurde anschließend noch mit einem Hochleistungslüfter rauchfrei gemacht.

Kommandant HBI Harald Hölzl bedankte sich bei der abschließenden Übungsbesprechung im Feuerwehrhaus bei den Verantwortlichen des Caritas-Wohnverbundes Andorf für die Möglichkeit, mit Menschen mit Beeinträchtigungen eine Übung abzuhalten.

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Über Einladung der Feuerwehr Neukirchen am Walde präsentierte die Feuerwehr Andorf an diesem Sonntag den Hubsteiger beim dortigen Feuerwehrfest. Wie immer war die nicht alltägliche Gerätschaft einer der Hauptanziehungspunkte. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit näheres zu diesem Fahrzeug zu erfahren. Ebenso bestand die Möglichkeit einmal im Korb der Teleskopmastbühne Neukirchen von oben aus zu erkunden. Ein Dankeschön noch einmal an die Feuerwehr Neukirchen für die Einladung. Bereits morgen ist der Hubsteiger in Linz schon wieder für drei Tage im Einsatz, diesmal beim Teleskopmastbühnen-Maschinistenlehrgang an der Landesfeuerwehrschule.

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Homepage FF Neukirchen am Walde

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Im Rahmen des Andorfer Knödelweges konnte unter anderem das neu errichtete Feuerwehrhaus der Feuerwehr Schulleredt besichtigt werden. Über Einladung der Wehr präsentierte die Feuerwehr Andorf dort unter anderem den Hubsteiger. Viele Zeughausbesucher nutzten diese Gelegenheit, um sich über die Gerätschaft zu informieren und konnten bei einer Fahrt in luftige Höhe die technischen Raffinessen dieses Fahrzeuges kennen lernen. Wir bedanken uns bei der Feuerwehr Schulleredt für die Einladung. Vielen auswärtigen Besuchern konnten wir damit die Möglichkeit geben, das Fahrzeug, sowie deren Einsatzmöglichkeiten näher kennen zu lernen.

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Seine Elisabeth führte unser Kamerad Hannes an diesem Samstag vor den Traualtar in der Pfarrkirche Sigharting. Selbstverständlich, dass die Kameraden der Feuerwehr Andorf dieser Hochzeit beiwohnten, um diesen schönen Tag mit ihnen zu feiern. Nach der Trauung ging es für alle Hochzeitsgäste zum Rahaberghof, wo in schönem Ambiente bis in die frühen Morgenstunden mit dem Paar gefeiert wurde. Liebes Brautpaar, die Kameraden der Feuerwehr Andorf wünschen euch auch auf diesem Wege noch einmal alles erdenklich Gute für euren neuen Lebensabschnitt und Danke für die mehr als großzügige Einladung, es war ein wunderschönes Fest.

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Wie alle Jahre wieder beteiligte sich auch die Feuerwehr Andorf an der Ferienpassaktion der Gemeinde. Trotz des schlechten Wetters waren an die dreißig Kinder gekommen, um einmal einen Tag bei der Feuerwehr zu erleben. Aufgrund der Witterung musste aber improvisiert werden und konnten einige Programmpunkte, wie die beliebte Zillenfahrt auf der Pram, nicht durchgeführt werden. Dennoch hatten die Kids jede Menge Spaß, ob beim Zielspritzen, das Löschen mit dem großen Tankwagen, eine Führung durch das Feuerwehrhaus mit Kleideranprobe oder vielem mehr. Natürlich durfte eine Fahrt mit dem Hubsteiger ebenso wenig fehlen, wie eine kleine Stärkung zwischendurch. Jedenfalls verging die Zeit wie im Flug und war abschließend eines der Highlights die Fahrt mit den
großen Feuerwehrautos, sowie die Verteilung eines Feuerwehrmalbuchs. Nicht ganz uneigennützig diese Aktion, erklärten sich doch gleich ein paar Kinder im Einvernehmen mit ihren Eltern bereit, der Jugendgruppe Andorf beizutreten.

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Ende des Jahres 2015 erhielt die Feuerwehr Andorf die neue Teleskopmastbühne, eine wie sich gezeigt hat, sehr wertvolle Gerätschaft für die unterschiedlichsten Einsätze. Daher war es der Feuerwehr von Anfang an ein Anliegen, dieses Fahrzeug auch immer wieder der breiten Öffentlichkeit zu zeigen. Diesmal nutzen wir eine solche Gelegenheit über Einladung der Feuerwehr Pramau in Taufkirchen, anlässlich des dortigen Feuerwehrfestes. Viele Besucher kamen vorbei, informierten sich über das Fahrzeug und sahen sich Pramau einmal von oben an. Unter anderem ist ein einsatzberechtigter Kamerad der Feuerwehr Pramau sogar ausgebildet auf dem Hubsteiger. Wir sagen noch einmal Danke an die Pramauer Feuerwehr für die Einladung.

NEU ! 

Zeitschrift

Im Einsatz 

Jahr 2016

Jahresbericht-2016

Einsätze LFK OÖ

Einsätze der Feuerwehren in Oberösterreich

Polizei Pressemeldungen OOE

Wasserstände Pram und Zubringer

Aufruf an alle!
Die Freiwillige Feuerwehr Andorf sucht jedwede Dokumente bzw. Dinge aus früheren Zeiten, welche einen Bezug zur Feuerwehr Andorf aufweisen. Leihgaben wären ebenso erwünscht.