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Zu einem Verkehrsunfall im Zentrum von Andorf wurde heute die Feuerwehr Andorf durch die Landeswarnzentrale OÖ gegen 08:00 Uhr morgens alarmiert. Ein Andorfer Bürger, der aus bislang unbekannter Ursache auf Höhe des Modegeschäftes MILA eine Mauer neben der Straße mit seinem Fahrzeug touchierte konnte aufgrund der starken Beschädigung an seinem BMW die Fahrt nur mehr ein paar Meter bis zum Lokal Ammadorf fortführen, wo er schlussendlich zum Stehen kam. Die Aufprallkräfte waren so stark, dass bei dem Fahrzeug ein Großteil der Airbags auslöste. Verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand. Die Aufgabe der Andorfer Feuerwehr bestand darin, die Unfallstelle abzusichern und zu reinigen, den Verkehr zu regeln, das Fahrzeug in den angrenzenden Gemeindehof abzuschleppen und die Fahrbahn für den Verkehr wieder freizugeben. Der Einsatz konnte nach gut einer Stunde abgeschlossen werden.

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Zur Unterstützung mit der Teleskopmastbühne bei einem Wohnhausbrand in der Gemeinde Laufenbach (Taufkirchen/Pram), wurde die Freiwillige Feuerwehr Andorf durch die Landeswarnzentrale OÖ in den Nachtstunden des 11.02.2020 alarmiert. Durch einen Blitzschlag in das Dach des Gebäudes, entzündete sich dessen Dachkonstruktion. Eine aufmerksame Nachbarin, die ihre Katze nach draußen lies bemerkte Rauchentwicklung am Nachbarhaus und wählte den Feuerwehrnotruf. Da sich der Zugang zum Brand als schwierig erwies, alarmierte die einsatzleitende Feuerwehr Laufenbach die Andorfer Kameraden mit der Teleskopmastbühne. Es konnte durch beherzten Einsatz der Atemschutzträger im Korb der Bühne, relativ schnell ein Zugang durch das Dach zum Brandherd geschaffen werden und die Einbringung des Löschmittels möglich gemacht werden. Nachdem die letzten Brandreste entfernt und „Brand aus“ gegeben werden konnte, konnte das Dach noch provisorisch abgedeckt und der Einsatz nach gut drei Stunden beendet werden. Die Hausbesitzer blieben glücklicherweise unverletzt.

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Zu einem Überflutungseinsatz wurde die Feuerwehr Andorf am Montag gegen 15:30 Uhr von der Landeswarnzentrale OÖ alarmiert. Ein besorgter Hausbesitzer aus dem Gemeindegebiet Teuflau, alarmierte den Notruf, da aufgrund der anhaltend starken Regenfälle bereits Wasser in seinen Hauskeller eingedrungen ist. Die Feuerwehr Andorf rückte daraufhin mit dem LAST Fahrzeug und den genau für solche Einsätze in Eigenregie konzipierten Transportwägen zur Hochwasserbekämpfung zum Einsatzort aus. Der Keller konnte innerhalb einer guten Stunde trockengelegt und der Einsatz beendet werden.

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Eine Gewitterfront mit heftigen Sturmböen mit bis zu 100km/h hinterließ in der Nacht von Samstag auf Sonntag eine Schneise der Verwüstung im Andorfer Orstgebiet. Die erste Alarmierung aufgrund eines Sturmschadens ging um 02:24 Uhr von der Landeswarnzentrale OÖ bei der Feuerwehr Andorf ein. Im Laufe der Nacht und den Morgenstunden kamen noch sieben weitere Einsätze dazu und somit wurden in dieser Nacht acht Einsätze abgearbeitet. Hauptsächlich waren die Florianis damit beschäftigt, Verkehrswege von umgestürzten Bäumen und Ästen zu befreien. Die Lage beruhigte sich erst gegen Mittag des gestrigen Sonntags.

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Aus noch ungeklärter Ursache kam am Freitag, den 17.1.2020 ein junger Lenker kurz nach dem Ortsende von Andorf in Richtung Ried fahrend auf die linke Fahrbahnseite und in der Folge auf die angrenzende Böschung. Das Fahrzeug touchierte dabei ein Verkehrsschild und kam anschließend im Graben zum Stehen. Da der PKW relativ nahe am Fahrbahnrand stand, stellte dieser eine Gefahr für den Morgenverkehr auf der stark befahrenen Ausfallstraße dar. Der Lenker alarmierte daher via Notruf die Feuerwehr Andorf, die mit ca. 15 Einsatzkräften zum Einsatzort ausfuhr und das havarierte Fahrzeug innerhalb kurzer Zeit bergen konnte und auf einem nahegelegen Parkplatz abstellte. Nach etwa einer halben Stunde konnte der Einsatz beendet werden und die Andorfer Landesstraße von den abgestellten Feuerwehr-Lotsen wieder für den Verkehr freigegeben werden.

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Ein Heizungsdefekt in einem Andorfer Einfamilienhaus in der Eggerdingerstraße, führte zu einer Alarmierung der vier Andorfer Feuerwehren durch die OÖ Landeswarnzentrale. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zu einer Verpuffung im Heizsystem, was einen Brand auslöste und dazu führte, dass die Heizungsrohre im Keller des Gebäudes barsten. Da das Gebäude bei Ankunft der Feuerwehren stark verraucht war, wurde ein Atemschutztrupp der Feuerwehr Andorf in das Gebäude geschickt um den Brand zu löschen. Nach anschließender Kontrolle der Brandstelle mittels Wärmebildkamera, konnte „Brand aus“ gegeben werden und das Gebäude durch einen Hochleistungslüfter Rauchfrei gemacht werden. Verletzt wurde bei dem Einsatz keiner und die Florianis konnten nach gut einer Stunde wieder in die Einsatzzentrale einrücken.

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Brand Eggstr. 2

Brand Eggstr. 3

Zu einem Verkehrsunfall wurde die Freiwillige Feuerwehr Andorf am Sonntagabend durch die ÖO Landeswarnzentrale in das Andorfer Gemeindegebiet Hebertspram gerufen. Eine ca. 18 Jahre alte Autolenkerin versuchte mit ihrem Wagen einem Hasen der über die Straße lief auszuweichen, verlor daraufhin die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam von der Straße ab, wo sich das Fahrzeug dann überschlug. Die junge Frau wurde vom Roten Kreuz mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus Schärding transportiert. Die Aufgabe der Feuerwehr Andorf bestand darin, den Verkehr zu regeln, das Fahrzeug mittels Rüstfahrzeug und Seilwinde zu bergen und die Unfallstelle zu reinigen. Der Einsatz konnte nach ca. 1,5 Stunden abgeschlossen werden.

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Zu einem Brandverdacht wurde die Feuerwehr Andorf gemeinsam mit der Feuerwehr Pimpfing am Nachmittag des heutigen 5.Dezember durch die Landewarnzentrale Oberösterreich in die Sighartingerstraße gerufen. Durch die zuvor stattgefundenen Arbeiten mit einem Winkelschleifer und den dadurch entstandenen Funkenflug, entzündete sich ein im Keller gelagerter und mit Werkzeug und Abfall gefüllter Eimer. Durch das beherzte Eingreifen der Hausbesitzer konnte schlimmeres verhindert werden und so blieb nachdem der Bereich mittels Wärmebildkamera untersucht wurde um eventuelle Glutrückstände auszuschließen, die Aufgabe der beiden Wehren auf die Regelung des Berufsverkehrs sowie dem entlüften des Brandbereiches beschränkt. Nachdem sämtliche brennbaren Reste aus dem Keller entfernt wurden, konnten die Feuerwehren nach ca. einer Stunde wieder in das Feuerwehrhaus einrücken, in dem der Feuerwehr Nikolaus schon darauf wartete die Andorfer Kinder besuchen zu können.

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Brand Sighstr 1

Mit einer mehr als zehn Kilometer langen Ölspur waren die Einsatzkräfte von insgesamt sieben Feuerwehren über mehrere Stunden hinweg am Samstag den 02.November beschäftigt. Neben der Feuerwehr Andorf, war auch die FF-Pimpfing, FF-Linden, FF-Schulleredt, FF-Raab, FF- Steinbruck Bründl und die FF Ried im Innkreis im Einsatz um die von der Ortschaft Ranseredt durch Andorf bis nach Raab reichende Ölspur zu binden. 

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Mit dem Alarmierungstext „Türöffnung in der Raaberstraße“ wurde die Feuerwehr Andorf in den Mittagsstunden des heutigen Dienstages von der Landeswarnzentrale alarmiert. Eine betagtere Wohnungsbesitzerin die zu dieser Zeit vom Roten Kreuz mit ihrem Mittagessen beliefert worden wäre, öffnete den Rot Kreuz Mitarbeitern nach mehrmaligen klingeln die Wohnungstür nicht. Das besorgte „Essen auf Rädern“ Team verständigte daraufhin die Feuerwehr über die Notrufnummer 122, da auch die offen gelassene Balkontüre ein Indiz für die anwesende Bewohnerin war. Nachdem auch der Notarzt, ein Sanitäterteam und die Polizei anwesend waren, verschaffte sich das Team der Feuerwehr Andorf über eben diese offen gelassene Balkontüre Zugang zur Wohnung. Es stellte sich glücklicherweise heraus, dass die Bewohnerin zu diesem Zeitpunkt nicht in ihrer Wohnung, sondern bei einem Augenarzt Termin war und vergessen hatte, das Rote Kreuz über diesen Termin zu informieren.

Einen traurigen Zwischenfall gab es allerdings trotzdem bei diesem Einsatz. Der auf der gegenüberliegenden Straßenseite wohnende Sohn des vermeintlichen Opfers begann lauthals damit, die Einsatzkräfte zu beschimpfen und zu beleidigen und versuchte diese vom Einsatzort zu vertreiben. Glücklicherweise haben die anwesenden Exekutiv Beamten den Mann relativ zügig beruhigen und so weitere Eskalationen verhindern können. Wir als ehrenamtliche Helfer, die ihre Freizeit opfern um Menschen in Not zu helfen, finden derartige Zwischenfälle sehr respektlos und traurig. Ein völlig inakzeptables Verhalten eines erwachsenen Menschen und wieder ein Beweis, dass verbale oder in schlimmeren Fällen auch körperliche Gewalt gegenüber Einsatzkräften in Österreich zunimmt.

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Eine Reihe von Glücksfällen retteten heute einem gut 70-jährigen Andorfer vermutlich das Leben. Der Pensionist, dessen Lebensgefährtin gerade außer Haus war, war dabei, sich Kaspressknödel auf dem Herd anzurösten, als er aus noch unbekannten Gründen umkippte, mit dem Kopf auf dem Boden aufschlug und - möglicherweise wegen einer kurzen Bewusstlosigkeit - selbst nicht mehr auf die Füße kam. Da die Herdplatte noch an war, kam es durch das heiße/brennende Öl zu einer starken Rauchentwicklung. Zudem schlugen die im Haus installierten Heim-Rauchmelder an. Diese Warnzeichen bemerkte ein aufmerksamer Passant, welcher sofort die Einsatzkräfte verständigte. Weiterer Glücksfall für den Mann: Das Einsatzzentrum Andorf, welches Feuerwehr, Rotes Kreuz und Polizei beherbergt, grenzt direkt an das Haus des Verunglückten an, sodass die ersten Einsatzkräfte innerhalb weniger Minuten vor Ort waren. Erstes Aufatmen gab es für diese, nachdem sich der Mann auf Zurufe durch das Fenster durch das Bewegen des Fußes bemerkbar machen konnte. Von Einsatzkräften der Feuerwehr Andorf konnte durch ein gekipptes Fenster schnell ein erster Zugang geschaffen werden und der Verletzte anschließend ins Freie getragen und dem Roten Kreuz übergeben werden. Der Transport ins Krankenhaus erfolgte anschließend mit dem Hubschrauber. Da das Ausmaß des Brandes nicht absehbar war, wurden zu diesem Einsatz auch die Feuerwehren Linden, Pimpfing und Schulleredt alarmiert. Nach der Rettung des Mannes waren allerdings nur noch Durchlüftungsarbeiten zu erledigen. Der möglicherweise lebensrettende Einsatz konnte nach gut einer Stunde beendet werden.

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Ein auf der B137 in Richtung Schärding fahrender Hängerzug kam gegen 2:30 Uhr morgens auf Höhe der ersten Abfahrt Andorf aus noch unbekannten Gründen von der Fahrbahn ab, wodurch der Anhänger kippte und seitlich zu liegen kam.  Von der Landeswarnzentrale OÖ wurden daher die Feuerwehren Andorf und Pimpfing zu Bergungsarbeiten alarmiert, die ihrerseits dann noch das Kranfahrzeug der Feuerwehr Ried/Innkreis nachalarmierten.  Ein nachkommender PKW wurde durch auf der Straße liegende Fahrzeugteile beschädigt, Personen kamen jedoch nicht zu Schaden. Kurz vor 6 Uhr musste die Bundesstraße für den Abschluss der Bergungsarbeiten noch einmal komplett gesperrt werden. Nach etwa 3,5 Stunden konnte der Einsatz beendet und die B137 für den einsetzenden Frühverkehr freigegeben werden.

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Zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person, wurde die Freiwillige Feuerwehr Andorf gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Pimpfing am heutigen Samstag gegen 09:00 Uhr von der Landeswarnzentrale OÖ alarmiert. Die Einsatzkräfte die innerhalb wenigen Minuten am Einsatzort im Gemeindegebiet Hebertspram eintrafen fanden zwei PKW mit Totalschaden vor. Eine aus Kalling kommende und Richtung Andorf fahrende PKW Lenkerin aus dem Bezirk Schärding kam vermutlich aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse mit ihrem Renault ins Schleudern und kam dabei in den Gegenverkehr. Ein aus Richtung Andorf kommender Kleinbus konnte der Schärdingerin gerade noch über den angrenzenden Radweg ausweichen, was der nachkommenden PKW Lenkerin aus St.Johann (SBG) leider nicht mehr gelang und sie frontal mit ihrem Kleinwagen in den Renault der Schärdingerin krachte. Die Lenkerin des Renaults musste von der Feuerwehr Andorf mittels hydraulischem Rettungsgerät aus Ihrem schwer deformierten Fahrzeug gerettet werden. Beide Lenkerinnen wurden mit Verletzungen unbestimmten Grades, vom Roten Kreuz in die angrenzenden Krankenhäuser gebracht. An den beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die beiden eingesetzten Wehren, bargen nach der Rettung der verletzten Personen, noch die zwei Unfallfahrzeuge und reinigten die Straße, sodass diese wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte. Der Einsatz dauerte ca. 2 Stunden.

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Zu einer Türöffnung wurde die Feuerwehr Andorf am Abend des gestrigen Donnerstags von der Landeswarnzentrale OÖ alarmiert. Eine betagtere Dame die in der Raaberstraße wohnt, konnte den Schlüssel in ihrer Wohnung die sie verlassen wollte nicht mehr drehen und versuchte diesen mittels Hammerschläge zu bewegen. Dies führte jedoch dazu, dass der Schlüssel bündig im Schloss abgebrochen ist und der Bewohnerin nichts Anderes mehr übrigblieb, wie den Notruf 122 zu rufen. Die Helfer der Feuerwehr Andorf verschafften sich in Absprache mit der Bewohnerin, über den Balkon Zugang zur Wohnung. Der Rest waren routinierte Handgriffe und die Wohnungstüre war innerhalb weniger Minuten geöffnet. Nachdem der Schließzylinder getauscht war und die Dame so ihre Wohnung wieder verschließen konnte, rückten die Andorfer Florianis wieder in die Einsatzzentrale ein und stellten die Einsatzbereitschaft wieder her.

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TÜÖ Raaber 2

 Ein junger Autolenker aus der Nachbargemeinde Taufkirchen/Pram war am späten Sonntagnachmittag des 15. September 2019 auf der Andorfer Landesstraße unterwegs Richtung Andorf, als plötzlich auf der Anhöhe in der Nähe der Ortschaft Hof ein Kühlmittelschlauch platzte. Geistesgegenwärtig lenkte er - um weiteren Schaden zu verhindern - das Fahrzeug gleich in die nächstgelegene Einfahrt, sodass sich der Austritt der Kühlflüssigkeit auf eine kurze Strecke beschränkte. Sicherheitshalber alarmierte er aber die Feuerwehr Andorf via Notruf, die wenige Minuten später mit etwa 15 Einsatzkräften am Einsatzort einlangte und das ausgelaufene Betriebsmittel mit Bindemittel band. Lotsen regelten währenddessen den Verkehr auf dem nur mehr einspurig befahrbaren Abschnitt der viel befahrenen Straße. Nach etwa einer halben Stunde konnte der Einsatz für die Feuerwehr Andorf beendet werden.

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