Wbs2017

Immer wieder ein Blickfang zur Weihnachtszeit ist die große Tanne der Familie Seidl in der Hauptstraße. Um daran die Weihnachtsbeleuchtung anzubringen rückte die Feuerwehr Andorf mit der Teleskopmastbühne aus. Nachdem die Gerätschaft auf der Straße positioniert war, konnten die Gemeindebediensteten damit beginnen die Leuchtkörper am Baum anzubringen. Nach etwa zwei Stunden waren die Arbeiten am Lichterbaum beendet und wurde wieder in das Feuerwehrhaus eingerückt.

Vurt137

Ein Lenker aus St. Florian am Inn kam an diesem Mittwochmorgen auf der Innviertlerstraße (B 137) in der Ortschaft Teuflau aus bisher ungeklärter Ursache ins Schleudern. Im Brückenabschnitt prallte er schließlich mit seinem Fahrzeug gegen die Leitschiene und kam das Auto im Rampenbereich schwer beschädigt zum Stillstand. Durch die Wucht des Anpralles lagen auf der Fahrbahn jede Menge Fahrzeugteile und wurde deshalb die Feuerwehr Andorf alarmiert. Nach Eintreffen am Einsatzort wurde die Unfallstelle abgesichert, der Verkehr in Zusammenarbeit mit der Polizei geregelt und die Straße gereinigt. Nachdem die Straßenmeisterei zur Salzstreuung eingetroffen war, konnte dieser Einsatz nach etwa einer Stunde wieder beendet werden.

Tuers2017

Am späten Mittwochabend wurde die Feuerwehr Andorf zu einer Türöffnung gerufen. Eine betagte Dame hatte ihre Haustüre versperrt und war zu einem Einkauf aufgebrochen. Nachdem sie zurückgekehrt war, bemerkte sie das Fehlen ihres Haustürschlüssels und konnte diesen trotz intensiver Suche nicht mehr auffinden. Da die alte Dame aber ihre lebensnotwendigen Medikamente im Haus verstaut hatte, war Eile geboten und wurde deshalb die Feuerwehr Andorf zu Hilfe gerufen. Mittels Türöffnungsset war schnell Abhilfe geschaffen und die Haustüre geöffnet. Nach Einbau eines Ersatzzylinders war im Prinzip nur der Haustürschlüssel ein anderer und dieser für die alte Dame mehr als wertvolle Einsatz auch schon wieder beendet.

Oer1

Von der Polizei wurde die Feuerwehr Andorf am Allerseelenabend gerufen. Eine massive Ölspur zog sich von der Raaberstraße ausgehend in Richtung Enzenkirchen und musste beseitigt werden. Da die Verschmutzung bis in das Gemeindegebiet Natternbach reichte, waren mehrere Feuerwehren damit beschäftigt, die Gefahr für andere Straßenbenützer zu bannen. Nachdem das Ölbindemittel aufgebracht war, wurde die Einsatzstelle noch mit Gefahrenzeichen abgesichert. Beinahe drei Stunden nahm dieser Einsatz in Anspruch, ehe er beendet werden konnte. Zum Verursacher gibt es leider keine Hinweise, er wird gebeten sich zu melden.

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Shw1

Auch das Gemeindegebiet Andorf blieb vom Sturm „Herwart" nicht verschont. Tage zuvor war er von den Wetterdiensten angekündigt worden und die Feuerwehr Andorf deshalb bereits in erhöhter Alarmbereitschaft. Dass der Sturm letztlich wirklich so heftig zuschlug war aber nicht erwartet worden. Bereits am frühen Vormittag erreichte uns die erste Alarmierung, lag im Bereich Teuflau ein Baum auf der Bundesstraße. In dieser Gangart ging es bis zum frühen Nachmittag weiter und mussten viele Verkehrswege frei gemacht werden und Sicherungsarbeiten durchgeführt werden. In Lichtegg hatte der Sturm beispielsweise das gesamte Dach der örtlichen Wasserversorgungsanlage weggefegt und auch die Unterführung im Bereich der Firma Josko wurde überflutet. Zudem war das Ortsgebiet über fast fünf Stunden stromlos und konnte das Einsatzzentrum in dieser Zeit erstmals mit dem neuen Notstromaggregat versorgt werden. Erst am späten Nachmittag entspannte sich die Lage und konnten die Gerätschaften versorgt werden und damit Einsatzende gegeben werden.

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RL1

Das Sturmtief Xavier hatte Anfang Oktober einige Äste einer Birke in der A.-Stifter-Straße
gekappt und abgerissen. Erst als einige Teile des Baumes nach neuerlichen Windböen auf die Straße fielen, wurde der Besitzer auf die Gefahr aufmerksam und verständigte deshalb die Feuerwehr Andorf. Mit der Teleskopmastbühne war die Baumkrone schnell erreicht und konnten so die schadhaften Äste entfernt werden. Nach ein paar Stunden Höhenarbeit mit der Motorsäge war die Gefahr gebannt und wurde wieder in das Feuerwehrhaus eingerückt.

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FFp1

Die Kameraden der Feuerwehr Pimpfing unterstützte die Feuerwehr Andorf am Samstagnachmittag bei ihrem Feuerwehrhaus. Während die Außenfassade des Hauses im unteren Bereich noch leicht zu reinigen war, stellte sich dies im oberen Teil, sowie am Schlauchturm, schon etwas schwieriger dar. Mit der Teleskopmastbühne waren diese Stellen aber schnell erreicht und konnte dort dann ebenfalls ohne größeren Aufwand eine effiziente Reinigung durchgeführt werden. Noch vor Einbruch der Dunkelheit konnte dieser sehr hilfreiche Einsatz für die Kameraden im Pflichtbereich wieder beendet werden.

FFp2

Bmasep

Nachdem ein Brandmelder Alarm ausgelöst hatte, wurde die Feuerwehr Andorf heute am späten Nachmittag vom Landesfeuerwehrkommando alarmiert und in das Alten-, und Pflegeheim Andorf gerufen. Unverzüglich rückte so eine erste Mannschaft mit dem Tanklöschfahrzeug zum Objekt aus. Nach Lageerkundung durch den Einsatzleiter, stellte sich glücklicherweise schnell heraus, dass es sich dabei nur um einen Fehlalarm gehandelt hatte. So konnte bereits nach kurzer Zeit Entwarnung gegeben werden und wieder in das Feuerwehrhaus eingerückt werden.

TFR

Zu einer Türöffnung wurde die Feuerwehr Andorf an diesem Dienstagabend in eine Wohnanlage in der Raaberstraße, im Ortsgebiet von Andorf, gerufen. Sofort rückte eine Mannschaft zum Einsatzort aus. Dort angekommen, stellte sich heraus, dass die Eltern kurz aus der Wohnung gegangen waren und ein Windstoß die Wohnungstüre zugeschlagen hatte. Als sie ihre eineinhalbjährige Tochter aufforderten zu öffnen, versperrte diese in ihrer Aufregung die Türe komplett und waren die zwei Kinder damit eingeschlossen. Mittels Türöffnungsset war die Gefangenschaft schnell wieder beendet und konnten die Eltern ihre Kinder überglücklich in die Arme nehmen. Somit konnte nicht nur der Einsatz der Feuerwehr Andorf schnell beendet werden, auch die Aufregung bei der jungen Familie hatte sich rasch wieder gelegt.

BMAJ

Im Zuge von Wartungsarbeiten kam es heute Mittag zu einem Brandmeldealarm bei einem großen Andorfer Fensterhersteller. Unverzüglich nach der Alarmierung rückte eine Mannschaft zum Werksgelände aus, um dort Nachschau zu halten. Vor Ort wurden die Einsatzkräfte bereits vom Brandschutzbeauftragten empfangen und stellte sich heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Wie sich zeigte wurde dieser ungewollt vom Servicetechniker ausgelöst, konnte nicht mehr abgefangen werden und kam es so zur Alarmierung. Bereits kurze Zeit später konnte deshalb wieder in das Feuerwehrhaus eingerückt werden. Dort angekommen ereilte die Feuerwehr vom Landesfeuerwehr-kommando bereits der nächste Einsatz zu einer Türöffnung in der Sankt Sebastian Straße.

Wer1

Wie viele Feuerwehren im ganzen Land, halten zahlreiche Wespeneinsätze auch die Feuerwehr Andorf auf Trab. Bis zu fünf derartiger Einsätze an einem Tag waren in der Vergangenheit keine Seltenheit. Da immer mehr Leute auf die Plagegeister allergisch reagieren, ist oft schnelles Handeln gefragt, bevor es unter Umständen zu lebensbedrohlichen Situationen kommt. Erst heute musste wieder ein riesiges Nest aus einem Dachboden entfernt werden. Am Vortag musste sogar mit dem Hubsteiger ausgerückt werden um an die Einflugstelle der Insekten zu gelangen und diese so vernichtet werden konnten. In Hinsicht auf derartige Einsätze wird das Jahr 2017 sicherlich als Rekordjahr in die Statistik eingehen, das kann man zum heutigen Tage bereits mit Sicherheit sagen.

Wer2

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Einem Lokalbesitzer kam die Feuerwehr Andorf nach dem schweren Auguststurm mit dem Hubsteiger zu Hilfe. Der starke Wind hatte einige schwere Äste an der Weide abgerissen und drohten diese auf die vorbeiführende Straße zu stürzen. Da die mächtige Trauerweide bei Veranstaltungen auch gerne als Fotomotiv genützt wird, bestand unter anderem Gefahr für die Besucher des Gasthauses. Mittels der Teleskopmastbühne konnten die dicken Äste erreicht und abgeschnitten werden. Einige Teile mussten sogar mit dem Arm des Hubsteigers aus der Baumkrone gezogen werden. Nach etwa zwei Stunden Höhenarbeit war die Gefahr zur Freude des Besitzers beseitigt und konnte der Einsatz nach der Reinigung der Geräte beendet werden.

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Im Elektroverteilerkasten eines Andorfer Gasthauses kam es an diesem Sonntagnachmittag zu einem Brand und wurden die Feuerwehren von Andorf alarmiert. Die zuerst eintreffenden Wehren Andorf und Schulleredt drangen mittels schwerem Atemschutz zum Brandherd vor und konnten diesen rasch ablöschen. Zeitgleich begannen weitere Kräfte mit der Räumung des Lokales, in dem sich bereits starker Rauch entwickelt hatte. Aufgrund des Andorfer „Knödelweges" war das Gasthaus zum Zeitpunkt des Brandausbruches voll mit Besuchern. Nachdem alle Gäste evakuiert waren wurde das Lokal mittels Lüfter rauchfrei gemacht. Ein ausgerückter Feuerwehrkamerad eines Elektrounternehmens stellte schließlich die Stromversorgung notdürftig wieder her, das Lokal wurde aber nach dem Einsatz vorsorglich geschlossen. Verletzt wurde durch das rasche Eingreifen der Feuerwehren glücklicherweise niemand. Die Ermittlungen zur Brandursache seitens der Polizei ergaben eine schadhafte Klemmleiste im Verteilerkasten als Auslöser des Feuers.

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Der schwere Sturm nach dem Unwetter vom 18. August bescherte der Feuerwehr Andorf nachträglich noch einen schwierigen Einsatz. Auf dem Dach des Wählamtes in Andorf war die Hälfte einer großen Fichte zu liegen gekommen, und hatte das Dach teilweise durchschlagen. Der Schaden war aber bis zum heutigen Tage unbemerkt geblieben. Nachdem sämtliche Anrufe bei diversen Fachfirmen scheiterten, da diese derzeit einfach keine Kapazitäten offen haben, wandte sich der Postamtsleiter an die Feuerwehr Andorf. Die Schwierigkeit des Einsatzes bestand darin, die große Fichte vom Dach zu bringen. Schnell war aber Abhilfe geschaffen, der Fichtenstamm wurde in mehrere Teile zerschnitten und der Lasthaken am Korb des Hubsteigers montiert. Mit eine großen Bandschlinge konnten dann damit die Teile des Baumes zu Boden gebracht werden und so die unbeschädigten Bereiche des Daches geschützt werden. Letztlich wurde die kaputte Eternitfläche, etwa 30 Quadratmeter, notdürftig mit einer Plane abgedeckt, um so das Regenwasser abzuhalten. Nicht zu früh wie sich zeigte, zog bereits kurz nach dem Einsatz ein Gewitter mit Starkregen auf.

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Zu einem ungewöhnlichen Einsatz wurde die Feuerwehr Andorf an diesem Freitagmorgen gerufen. Die bis zum Jahr 1636 errichtete St. Sebastian am Ried - Kirche ist eines der Schmuckstücke der Gemeinde Andorf. Wind und Wetter hatten aber dem Kirchturm in den letzten Jahren stark zugesetzt und diesen in hässliches schwarz verwandelt. Aufwändige und kostenintensive Gerüstarbeiten bis zum Kirchenturm wären dafür notwendig gewesen. Deshalb stellte die Feuerwehr Andorf kurzerhand den Hubsteiger zur Verfügung und konnte so innerhalb des Vormittages der Turm von den Malern wieder mit schöner gelber Farbe eingefärbt werden. Nach entsprechender Reinigung der Gerätschaft konnte dieser Einsatz in den Mittagsstunden wieder beendet werden und erstrahlt der Turm nun in neuem Glanz.

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Die Freiwillige Feuerwehr Andorf sucht jedwede Dokumente bzw. Dinge aus früheren Zeiten, welche einen Bezug zur Feuerwehr Andorf aufweisen. Leihgaben wären ebenso erwünscht.