Durch das Großaufgebot von 12 Feuerwehren - darunter auch die Feuerwehr Andorf mit ihrer Teleskopmastbühne und dem Tanklöschfahrzeug - konnten beim Brand eines Vierseithofs in Ficht (Gemeinde Münzkirchen) knapp 60 Rinder gerettet und ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäudeteile verhindert werden. Kurz nach Mitternacht entdeckten die Eltern des Hofbesitzers den vom hinteren Teil eines Wirtschaftsgebäudes ausgehenden Brand und alarmierten die Feuerwehr. Der Brand war in der Folge schnell unter Kontrolle, ein Ausbringen der Tiere daher glücklicherweise nicht erforderlich. Personen kamen bei dem Brand, dessen Ursache noch zu klären ist, nicht zu Schaden. Nach etwa 2,5 Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr Andorf beendet.

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Bericht Feuerwehr Münzirchen

Bericht Feuerwehr Eisenbirn

Tigerkatze 1

Zur Rettung einer Katze wurde die Feuerwehr Andorf heute Mittag in den Ortschaftsbereich Getzing gerufen. Die grauschwarze Tigerkatze war nach Angaben der Anwohner zumindest schon seit dem Vortag im obersten Geäst eines Baumes in über 15 Meter Höhe gefangen. Nachdem ein Krähenrudel die hilflose und festsitzende Mietze bereits mehrmals attackiert hatte, alarmierten besorgte Anrainer die Feuerwehr Andorf. Mittels Teleskopmastbühne eilte die Feuerwehr der Katze zu Hilfe und konnte sie so letztlich aus ihrer misslichen Lage befreien. Nach der Rettung hatte der Stubentiger nur noch eines im Sinn, nämlich die rasche Flucht. Wem die gerettete Samtpfote gehört, konnte bis dato leider nicht eruiert werden.

Tigerkatze 2

VU-Gemeinde

Weil vor ihm ein Fahrzeug abrupt abbremste kam ein Raaber Motorradlenker heute Nachmittag vermutlich am Kreisverkehr nächst des Gemeindeamtes zu Sturz. Das schwere Motorrad kam seitlich zu liegen, flossen dadurch Betriebsmittel aus und bildete sich unter anderem eine große Öllache auf der Fahrbahn. Deshalb alarmierte die Polizei die Feuerwehr Andorf um die Fahrbahn zu reinigen. Schon nach kurzer Zeit war das Öl gebunden und die Gefahr für andere Straßenbenützer gebannt. Der Lenker der Maschine blieb bei dem Unfall glücklicherweise unverletzt.

Langenpeuerbach 1

Langenpeuerbach 2

Nach Langenpeuerbach in der Gemeinde Steegen wurden heute insgesamt 11 Feuerwehren gerufen. Grund dafür war ein Großbrand bei einem landwirtschaftlichen Anwesen. Die Feuerwehr Andorf rückte mit der Teleskopmastbühne, dem Tanklöschfahrzeug und dem neuen Kommandofahrzeug zum brennenden Vierkanthof aus. Nachdem der Hubsteiger aufgestellt war und die Wasserversorgung durch Tank Andorf und St. Willibald gesichert war, wurde mit der Brandbekämpfung von oben begonnen. Diese zeigte bereits nach kurzer Zeit ihre Wirkung und konnte so ein Übergreifen auf weitere Gebäudeteile von den eingesetzten Wehren verhindert werden. Dennoch fiel die Hälfte des Gebäudekomplexes den Flammen zum Opfer. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, auch das eingestellte Vieh musste nur zum Teil ausgebracht werden und konnte gerettet werden. Abschließend unterstützte die Feuerwehr Andorf die Brandermittler der Polizei noch mit der Teleskopmastbühne bei ihren Erhebungen, ehe der Einsatz nach über 3 Stunden beendet werden konnte.

Langenpeuerbach 3

Langenpeuerbach 4

Aufräum1

In den frühen Morgenstunden wurde die Feuerwehr Andorf heute zu einem Verkehrsunfall
im Bereich der Firma Josko gerufen. Zwei Autos waren im dortigen Kreuzungsbereich kollidiert, die beiden Lenkerinnen wurden glücklicherweise aber nicht verletzt. Die Aufgabe der Feuerwehr Andorf bestand darin die ausgeflossenen Flüssigkeiten zu binden, den Verkehr auf der zu dieser Zeit vielbefahrenen Straße zu regeln und die beiden Fahrzeuge von der Fahrbahn zu entfernen. Bereits nach gut einer halben Stunde konnte der Einsatz schon wieder beendet werden.

Aufräum2

Wintera1

Der Lastwagenfahrer eines Entsorgungsunternehmens war am Nachmittag des 9. März auf
einem Zufahrtsweg zu einer Kleinkläranlage in der Ortschaft Winteraigen hängen geblieben. Nachdem die Bergeversuche eines örtlichen Landwirtes keinen Erfolg gebracht
hatten, wurde die Feuerwehr Andorf alarmiert. Mittels Seilwinde wurde versucht, den Lastwagen aus dem tiefen Erdreich zu ziehen, dies scheiterte vorerst aber am schweren, voll beladenen Fahrzeug. Erst mit Zuhilfenahme eines LKW eines Energieversorgers, der zufällig am Einsatzort vorbeigekommen war, konnte der Tankwagen schließlich auf die Straße gezogen werden. Nach der Reinigung der Fahrbahn ging es wieder zurück in das Feuerwehrhaus.

Wintera2

A-Stifter-Str

Nachdem der starke Föhnwind neuerlich ein paar große Äste von einer mächtigen Birke gerissen hatte, wurde die Feuerwehr Andorf am heutigen Tage vom Hausbesitzer in die Adalbert-Stifter-Straße alarmiert. Um zu verhindern, dass vorbeigehende Fußgänger weiterer Gefahr ausgesetzt werden, rückten die Kameraden mit der Teleskopmastbühne zum Einsatzort an. Nachdem das Gerät positioniert war, trug die Feuerwehr den morschen Baum Stück für Stück ab, um die Bedrohung zu entschärfen. Nach ein paar Stunden Arbeit war die Situation bereinigt und konnte dieser Einsatz beendet werden.

BMA-HTL

Zu Mittag löste das Personal der HTL Andorf ungewollt einen Brandmeldealarm aus. Da die
Anlage unter anderem direkt auf die Pager der Feuerwehr Andorf aufgeschaltet ist, wurde eine Alarmierung ausgelöst. Eine zufällig im Feuerwehrhaus anwesende Mannschaft rückte deshalb unverzüglich mit dem Tanklöschfahrzeug zum Objekt aus. Noch während der Anfahrt kam der Anruf seitens der HTL und konnte so Entwarnung gegeben werden. Trotzdem zeigt dieser Vorfall wieder einmal deutlich, wie wichtig ein funktionierendes Brandmeldesystem in der heutigen Zeit ist.

Wamprechtsham1

Nach St. Willibald wurde die Feuerwehr Andorf am 19. Februar 2017 gerufen. Die Katze „Pumpi" war bereits am Samstagvormittag auf die hohe Eiche geklettert und traute sich
nicht mehr nach unten. Nachdem alle Versuche der Besitzer gescheitert waren, die kleine „Mietze" herunter zu locken, rückte die Feuerwehr mit dem Hubsteiger an. In über 20 Meter Höhe konnte die erschöpfte Katze dann von den Einsatzkräften aus dem Geäst geborgen werden und sicher zu Boden gebracht werden. Überglücklich konnten die Kinder ihre kleine Katze wieder in die Arme schließen und der Einsatz somit beendet werden.

Wamprechtsham2

Kira 1Zu einer Tierrettung wurde die Feuerwehr Andorf an diesem Freitagvormittag gerufen. Im Ortschaftsbereich Teuflau war ein Schäferhund schon seit Tagen in einem verwaisten Grundstück eingeschlossen. Die Kameraden der Feuerwehr verschafften sich gemeinsam mit der Polizei Zutritt zum umfriedeten Grundstück und konnten das bereits stark geschwächte Tier aus seiner Notlage befreien. Nachdem die herbeigerufene Tierärztin aus Andorf mit ihrem Chiplesegerät den Hund identifiziert hatte, konnte auch der Besitzer aus Eggerding verständigt werden. Überglücklich schloss er seinen Hund, der bereits seit Sonntag abgängig war, wieder in seine Arme. Wie das Tier auf das Grundstück gelangen konnte bleibt wohl ungeklärt. Nach Angaben der Tierärztin hat „Kira", so der Rufname
des Hundes, seinen fast einwöchigen Zwangsaufenthalt relativ gut überstanden und braucht nun nur ein paar warme Stunden im Haus, sowie eine Extraportion Hundenahrung.

Großschoergern

Von der Polizei Andorf kam in den Mittagsstunden die Alarmierung zu einer Personen-bergung aus der Raab. Der Polizeihund „Wolli" hatte die im Bachbett liegende Leiche aufgefunden. Zur Bergung rückten wir schließlich mit den Kameraden der Feuerwehr Schulleredt an. Mittels Korbschleiftrage konnten wir den Toten aus dem knietiefen Wasser bergen und an den Bestatter übergeben. Abschließend waren wir der Polizei noch bei der Spurensuche im Wasser behilflich und konnte letztlich dieser sehr belastende Einsatz abgeschlossen werden.

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Ein Déjà-vu erlebten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Andorf, als nach nur 6 Tagen erneut die Sirenen wegen einer Personenbefreiung aus dem Lift beim Bahnhof heulten. Diesmal allerdings nicht abends, sondern zu einer Zeit, wo sich jeder der Herbeigeeilten sicher gerne noch ein paar Mal im warmen Bett umgedreht hätte. Etwa um 4.30 Uhr blieb diesmal eine junge Studentin im selben Lift auf halbem Weg zum Bahnsteig stecken. Via Liftnotruf alarmierte diese die Technikfirma, welche in der Folge die Feuerwehr Andorf verständigte, sodass die junge Frau nicht lange auf ihre Befreiung warten musste. Den Beginn dieser Studierwoche musste sie allerdings wohl verschieben, ihr Zug war bereits abgefahren.

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Aus seiner misslichen Lage konnte die Feuerwehr Andorf an diesem Dienstagabend einen etwa 50-jährigen Mann befreien. Aus noch ungeklärter Ursache blieb am Bahnhof Andorf kurz nach 18.00 Uhr der Lift zum Bahnsteig stecken. Der Mann, der via Notruf die Feuerwehr verständigte, musste jedoch nicht lange auf seine Befreiung warten, da sich der Bahnhof in unmittelbarer Nähe des Feuerwehrhauses befindet. Die angerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Lift innerhalb weniger Sekunden zur Absenkung und zum Öffnen der Tür bringen und den sichtbar erleichterten Mann für ein Dankeschön "in die Freiheit entlassen".

Bekleidung 1

Bekleidung 2

Zu einem Brand in einem Bekleidungswerk wurde die Feuerwehr Andorf am Nachmittag des 16. Jänner nach Enzenkirchen alarmiert. Schon kurze Zeit später standen insgesamt 12 Wehren, mit etwa 180 Mann, zur Brandbekämpfung im Einsatz. Im Bereich der Schneiderei war ein Feuer ausgebrochen und hatte bereits auf den Dachstuhl übergegriffen. Glücklicherweise konnten sich alle Personen noch aus dem Gebäude retten und wurde niemand verletzt. Da ein Innenangriff unter schwerem Atemschutz vom Einsatzleiter vorerst als zu gefährlich erachtet wurde, wurde die Brandbekämpfung von außen begonnen. Hilfreich war hier wieder einmal unsere Teleskopmastbühne und konnte so mit den anderen Einsatzkräften der Brand schnell eingedämmt und unter Kontrolle gebracht werden. Der Sachschaden ist dennoch beträchtlich, die Ermittlungen zur Brandursache ergaben einen elektrischen Kurzschluss, der die Holzkonstruktion in Brand setzte. Eines kann man bei diesem Brandereignis aber mit Sicherheit sagen, durch das rasche Handeln der eingesetzten Feuerwehren wurde hier ein Großbrand verhindert.

Bekleidung 3

Bekleidung 4

Bekleidung 5

Oelspur OG Andorf

Eine riesengroße Öllache hatte ein bislang unbekannter Fahrzeuglenker vor einem Andorfer Geldinstitut hinterlassen und wurde die Feuerwehr Andorf deshalb von der Polizei zu diesem Einsatz alarmiert. Mittels Bindemittel wurde das Öl auf dem Parkplatz und Teilen der Andorferstraße (L514) gebunden und so die Gefahr gebannt. Nachdem der Gefahrenbereich noch mittels Ölspurtafeln abgesichert worden war, konnte der Einsatz nach etwa einer Stunde wieder beendet werden.

Zeitschrift

Im Einsatz 

Jahr 2017

Jahresbericht-2017

Einsätze der FF Andorf

18.09 Personensuche

14.09 Entfernung Wespennest

12.09 Freimachen von Verkehrswegen

09.09 Hebe- und Transportleistung

08.09 Entfernung Wespennest

31.08 Entfernung Wespennest

30.08 Wasserversorgung

27.08 Entfernung Wespennest

24.08 Wassertransport

24.08 Wasserschaden

Einsätze LFK OÖ

Einsätze der Feuerwehren in Oberösterreich

Polizei Pressemeldungen OOE

Wasserstände Pram und Zubringer

Aufruf an alle!
Die Freiwillige Feuerwehr Andorf sucht jedwede Dokumente bzw. Dinge aus früheren Zeiten, welche einen Bezug zur Feuerwehr Andorf aufweisen. Leihgaben wären ebenso erwünscht.