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Der erste Einsatz der vom Bezirksfeuerwehrkommando verlagerten Wärmebildkamera Dräger UCF 1600 war am 3. Dezember 2008 erforderlich. In den späten Abendstunden wurden wir nach Riedau alarmiert. In der Werkzeugfirma Leitz, drang aus der Förderschnecke der Heizungsanlage Rauch aus. Wurde vorerst vermutet, dass sich in der Fördereinrichtung ein Brand gebildet hatte, so machte der Einsatz der Wärmebild sofort deutlich, dass diesbezüglich keine Gefahr bestand. Vermutlich dürften Ruchgase der Feuerstelle über die Förderschnecke nach außen gedrungen sein und so den Alarm ausgelöst haben. Nach etwa einer halben Stunde war der Einsatz mit der Kamera auch schon wieder beendet und hatten alle die Gewissheit, dass keinerlei Gefahr mehr bestand.

Es ist hoffentlich nicht der Beginn einer langen Herbstunfallserie, an die sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr Andorf aus dem Vorjahr erinnerten, als sie in den frühen Morgenstunden des 20. November 2008 zu einem Verkehrsunfall in ihrer Gemeinde alarmiert wurden. Ein 19-jähriger Andorfer (Markus L.) kam gegen 02:30 Uhr aus noch ungeklärter Ursache, mit vermutlich hoher Geschwindigkeit, von der Andorfer Landesstraße ab und krachte dabei frontal gegen eine am Fahrbahnrand stehende Eiche. Der Aufprall war so heftig, dass der junge Mann keine Überlebenschance hatte und von den anwesenden Rettungskräften nur mehr tot geborgen werden konnte. Besonders tragisch: Ein naher Verwandter des Verunglückten, der bei der Feuerwehr Andorf seinen Dienst versieht, war einer der ersten an der Unglücksstelle. Die Feuerwehren Andorf und Lambrechten bargen mit Unterstützung einer Abschleppfirma das havarierte Fahrzeug und konnten nach 2 Stunden Einsatzdauer die Straße wieder für den anstehenden Morgenverkehr freigeben.

Als Andreas B. aus Roßbach (D) am 30. September 2008, gegen 17:25 Uhr, auf einer engen Gemeindestraße im Ortschaftsbereich Bruck, mit seinem Lastkraftwagen entgegenkommenden Fahrzeugen ausweichen wollte, gab das Bankett der Straße nach und stürzte der Lastwagen samt einer Ladung Buchenholz um. Verletzt wurde glücklicherweise niemand und traten auch keine Flüssigkeiten vom Fahrzeug aus, sodass die Feuerwehr Andorf letztlich damit beschäftigt war, die Ladung umzuladen und den Verkehr durch Lotsen zu regeln. Zur Bergung des Fahrzeuges wurde dann die Firma Mitterhauser aus Zell/Pram angefordert, die den LKW mit einem schweren Kran bergen konnte.

Zu einem Kellerbrand, der durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr gottlob glimpflich verlief, wurden spätabends am Dienstag, 19. August 2008 die 4 Andorfer Feuerwehren alarmiert. Beim Eintreffen am Einsatzort in der Schubertstraße erwartete die Einsatzkräfte ein stark verrauchter Keller, sodass mit schwerem Atemschutz zum Brandherd, der sich in einem kleinen Partyraum befand, vorgedrungen werden musste. Der Brand konnte rasch gelöscht werden und nachdem mit einem Hochleistungslüfter der Keller rauchfrei gemacht war, konnte durch die Brandursachenermittler der Polizei auch schnell die Ursache für das Feuer geklärt werden. Vermutlich durch Zigarettenkippen, welche sich in einem Plastikeimer befanden, wurde der Korkfußboden in Brand gesetzt, wodurch es auch zu dieser starken Rauchentwicklung kam. Da im hölzernen Fußbodenaufbau noch Glutnester vermutet wurden, musste der Fußboden mit einer Motorsäge aufgeschnitten werden. Der Verdacht bestätigte sich, sodass von der Feuerwehr auch noch sämtliches brennbares Material rund um die Ausbruchsstelle entfernt werden musste. Nach ca. 1 Stunde konnten die Einsätzkräfte wieder einrücken. Die Hausbesitzerin Helga H., welche sich kurzzeitig in der rauchgashältigen Umgebung aufgehalten hatte, wurde vorsorglich vom Roten Kreuz versorgt und in das Landeskrankenhaus Schärding eingeliefert.

Am Montag, den 28. Juli 2008, gegen 12:40 Uhr, fing auf einem Feld nahe der Ortschaft Teuflau die Zugmaschine des Landwirtes Karl K. aus Taufkirchen, vermutlich aufgrund eines Kurzschlusses im Bereich des Starters Feuer.
Neben den vier Andorfer Feuerwehren wurde auch die Feuerwehr Hof aus der Nachbargemeinde Eggerding zur Brandbekämpfung alarmiert. Der Brand an der Zugmaschine selbst konnte bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehren vom Landwirt selbst mittels Feuerlöscher gelöscht werden. Das Feuer hatte aber bereits auf das angrenzende Weizenfeld übergegriffen, welches zum Zeitpunkt des Brandausbruches gerade abgeerntet wurde und musste von den Feuerwehren gelöscht werden. Nach etwa einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden und die alarmierten Einsatzkräfte in das Feuerwehrhaus zurückkehren.

Zu einem schrecklichen Verkehrsunfall wurden die Feuerwehren Andorf und Pimpfing kurz vor Mittag des 9. Juli 2008 gerufen. Die erst 19-jährige Verkäuferin Bettina F. aus Rainbach war gegen 11:25 Uhr auf der Brünninger Straße in einer Rechtskurve aus bislang unbekannter Ursache über die Fahrbahnmitte gekommen und frontal gegen den Lastkraftwagen eines Andorfer Transportunternehmens geprallt, welcher von Georg R. aus Eggerding gelenkt wurde.
Durch den heftigen Anprall wurden sowohl der Lastwagen, als auch der Kleintransporter in ein angrenzendes Feld geschleudert und kam der kleine Peugeot Transporter sogar auf dem Dach zu liegen. Auch das Team des Notarzthubschraubers Christopherus 3 war bereits vor Eintreffen der Feuerwehren vor Ort, konnte aber nur mehr den Tod der jungen Rainbacherin feststellen. Den Feuerwehrleuten blieb nur mehr die Bergung der Toten mit zwei Bergegeräten aus dem schwer demolierten Fahrzeug, was etwa eine halbe Stunde in Anspruch nahm. Letztlich wurden der Kleinwagen und der ebenfalls schwer beschädigte Lastwagen geborgen und konnte die Brünninger Straße nach deren Reinigung gegen 14:00 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Eine aus Bayern herankommende Unwetterfront, mit starkem Sturm und heftigen Regengüssen fegte auch über unser Land und machte so am Abend des 3. Juli den Einsatz unserer Feuerwehr notwendig. Im ganzen Land waren weitere 120 Feuerwehren im Einsatz um die Spuren des Unwetters zu beseitigen. Neben einem Wohnhaus in der Sportplatzstraße wurde der Keller der Hauptschule Andorf von den Wassermassen überflutet, die dem Kanalsystem zuviel geworden waren. Mit Tauchpumpen und Nass-Saugern wurde den eingedrungenen Wassermassen zu Leibe gerückt und konnte so größer Schaden an den Gebäuden verhindert werden.

Kuriose Umstände führten am frühen Sonntagmorgen des 4. Mai 2008 zu einem Einsatz der Feuerwehr Andorf. Drei etwa 16-jährige Jugendliche, die durch ihren schwer alkoholisierten Zustand bereits zuvor auffielen, machten sich nach Ende einer Festveranstaltung in Andorf zu Fuß auf den Heimweg. Dass die angetrunkenen Burschen dabei auf die Idee kamen, nach unversperrten Autos zu suchen, dürfte bei einem etwa 35-jährigen Andorfer nun für bittere Erfahrungen sorgen. Dieser hatte nämlich in seinem PKW den Schlüssel stecken lassen, um dem Kindermädchen die Heimfahrt zu ermöglichen. Da der PKW in unmittelbarer Nähe zur Hauptstraße geparkt war, erwies sich dieser als „leichte Beute“ für die 3 Jugendlichen. Kurioserweise wurden sie beim Einsteigen in das Fahrzeug von einem Passanten beobachtet, der jedoch in Unkenntnis der Eigentumsverhältnisse dem „Fahrer“ lediglich den Schlüssel abnahm und ihn in gutem Glauben seinen vermeintlich nüchternen Freunden übergab. Die Jugendlichen lachten sich natürlich eines und setzten kurz darauf das Fahrzeug dennoch in Bewegung. Ihre Fahrt endete jedoch bereits nach etwa 300 Metern, nachdem sie mit ihrer Fahrweise auf der Prambrücke einige Fußgänger gefährdeten. Glücklicherweise waren es jedoch keine menschlichen Hindernisse, sondern ein Betonmast der Ortsbeleuchtung in der Nähe des Rathauses, welcher der Alkohol-Tour der drei ein Ende setzte. Der geknickte Betonmast zeigte, dass die 3 Jugendlichen tatsächlich in einem Menschen gefährdenden Tempo unterwegs waren, jedoch selbst offensichtlich keine gröberen Verletzungen davontrugen. Durch die Wucht des Aufpralls wurden auch Ölleitungen aufgerissen, sodass die Feuerwehr Andorf neben dem Freimachen der Hauptstraße auch noch mit der Entfernung von ausgelaufenem Mineralöl beschäftigt war.

Viele der am frühen Sonntagmorgen durch die Sirenen aufgeweckten Andorfer Feuerwehrmänner dachten wohl schon an den ersten Einsatz des vor 3 Tagen neu gelieferten Tanklöschfahrzeuges. Da es sich jedoch um einen Verkehrsunfall handelte, konnte das Fahrzeug, welches am Mittwoch, 30. April 2008 offiziell seiner Bestimmung übergeben wird, im Feuerwehrhaus stehen bleiben. Der 26-jährige Raaber Wolfgang M. rammte auf der Andorfer Landesstraße (Höhe Einkaufszentrum) - eigenen Angaben zufolge nach Sekundenschlaf - ein in der Mitte der Fahrbahn befindliches Verkehrszeichen. Durch die Kollision aufgeschreckt, verriss der Lenker daraufhin seinen PKW und stürzte anschließend in einen an die Straße heranreichenden Mäander der in diesem Bereich unregulierten Pram. Die Geschwindigkeit dürfte allerdings beim „Eintauchen“ nicht mehr so hoch gewesen sein, da der Lenker augenscheinlich keine Verletzungen erlitt. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr Andorf bargen das havarierte Fahrzeug mit der Seilwinde und machten es für den Abschleppdienst abholbereit. Ein Treibstoff- oder Motorölaustritt konnte nicht festgestellt werden, sodass ein Umwelteinsatz glücklicherweise ausblieb. Nach ca. 1h konnten die etwa 20 Männer der Feuerwehr Andorf wieder ihren gewohnten, sonntagmorgendlichen Tätigkeiten nachgehen.

Als Manfred G. aus Altschwendt am Samstag den 29. März 2008, gegen 10:20 Uhr, auf der Griesbacherstraße, im Bereich Hötzlarn, eine starke Rechtskurve mit seiner Zugmaschine und angehängtem Einachsanhänger durchfuhr, verrutschte die Ladung, drei Behälter befüllt mit insgesamt 3000 Liter Bioöl, auf dem Anhänger und kippte dieser um. Die auf dem Asphalt gestürzten Behältnisse platzten zum Teil auf und ergoss sich das Öl in die angrenzende Wiese. Die Feuerwehren Andorf und Linden mussten das ausgeflossen Öl abschöpfen und Reste mittels Ölbindemittel binden. Über Weisung der Bezirkshauptmannschaft Schärding musste letztlich noch kontaminiertes Erdreich abgebaggert werden.

Wie vielen Kameraden in unserem Bundesland bescherte auch uns das Sturmtief "Emma" am Samstag, den 1. März 2008 mit Windspitzen bis zu 120 km/h eine Vielzahl von Einsätzen und damit eine Menge Arbeit. Das Spektrum reichte von Freimachen von Verkehrswegen, über Pumparbeiten, bis hin zu abgedeckten Häusern und vieles mehr. Auch unseren Kameraden in Sigharting, kamen wir bei einem Einsatz bei der so genannten „Bankavilla“ unterstützend zu Hilfe.

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person lautete der Alarmierungsgrund am Sonntag, den 20. Jänner 2008, für die Feuerwehren Andorf, Sigharting und Taufkirchen. Der 17-jährige Führerscheinneuling Stefan D. aus Sigharting war gegen 11:30 Uhr, auf der Eferdinger Bundesstraße (B 129) kurz nach Sigharting in einer Rechtskurve mit seinem Opel Vectra links von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt. Der schwer verletzte Lenker konnte noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr aus seinem total beschädigten Fahrzeug geborgen werden und wurde mit dem Notarzthubschrauber „Euro 3“ in das Wagner Jauregg Krankenhaus nach Linz geflogen. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehren waren letztlich nur mehr mit Aufräumungsarbeiten beschäftigt.

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person lautete der Alarmierungsgrund am 8. Jänner 2008 auf der Andorfer Straße (514). Im Bereich Breitenberg war Werner SCH. aus Ampfelwang mit seinem Mercedes, gegen 10:40 Uhr, rechts von der Fahrbahn abgekommen, mit seinem Fahrzeug über das Bachbett des Breitenbaches geschlittert und an der gegenüberliegenden Böschung zum Stillstand gekommen. Die Verunfallten konnten noch vor Eintreffen der Feuerwehren aus dem Fahrzeug befreit werden und waren die alarmierten Feuerwehren Pimpfing, Lambrechten und letztlich Andorf, dann glücklicherweise nur mehr mit Aufräumungsarbeiten, sowie der Bergung des Fahrzeuges beschäftigt. Sowohl der Lenker, als auch die in seinem Fahrzeug mitfahrenden Hedwig F., ebenfalls aus Ampfelwang und Maria W. aus St. Florian, wurden durch den Unfall unbestimmten Grades verletzt und in das Krankenhaus Ried im Innkreis eingeliefert. Auch der Rettungshubschrauber "Euro 3" war bei dem Unfall im Einsatz, dennoch verstarb die 94-jährige Maria W. am nächsten Tag im Krankenhaus. Am Fahrzeug entstand schwerer Sachschaden.

Mit dem 2. Verkehrstoten innerhalb nur weniger Wochen war die Feuerwehr Andorf kurz nach Mitternacht des 1. Dezember 2007 konfrontiert. Hieß es bei der Alarmierung noch Verkehrsunfall zwischen Andorf und Taufkirchen, so stellte sich bald heraus, dass sich der schwere Verkehrsunfall bereits auf dem Gemeindegebiet von St. Florian ereignet hatte.
Der 19-jährige Issa Ö. aus Schärding war auf der Innviertlerstraße (B 137), nähe Teufenbach, kurz nach 01:00 Uhr, aus bislang unbekannter Ursache mit seinem VW Passat auf die linke Fahrbahnseite geraten und rammte dabei frontal den Renault 5 des 25-jährigen Wernsteiners Reinhard SCH., bei dem Thomas und Regina P., beide aus Schärding, mitfuhren. Der Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge war so heftig, dass der Wernsteiner noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen erlag. Die Feuerwehr Andorf hatte die traurige Aufgabe, den Toten aus dem Fahrzeug zu bergen. Die beiden Mitfahrer, sowie der Unfallverursacher wurden mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Roten Kreuz in das Krankenhaus Schärding gebracht. Die mittlerweile alarmierte Feuerwehr St. Florian war noch Stunden mit Aufräumarbeiten beschäftigt.

Die Serie der Verkehrsunfälle mit Beteiligung der Andorfer Feuerwehren reißt nicht ab. Nach bereits 5 Verkehrsunfällen in Folge wurden die Einsatzkräfte in den frühen Morgenstunden des 17. November 2007 erneut zu einem Unfall alarmiert. Der 37-jährige Raaber Christoph H. kam aus noch ungeklärter Ursache in einer leichten Linkskurve in der Ortschaft Schulleredt mit seinem Mercedes von der Fahrbahn ab und krachte offensichtlich ungebremst in eine Leitschiene, sowie in eine Brunnenschachtabdeckung. Das Fahrzeug war danach jedoch noch immer so schnell, dass es einen Baum mit ca. 30cm Durchmesser fällte und danach auf dem Dach liegend, im angrenzenden, 5 Meter tiefer liegenden Bachbett zu liegen kam. Dass der Verunfallte bald entdeckt wurde, hat er einem vorbei fahrenden Mitarbeiter der Straßenmeisterei Raab zu verdanken, der Salzstreuarbeiten durchführte und dem die zerstörte Leitschiene auffiel. Beim Nachsehen vernahm der aufmerksame Beobachter plötzlich Hilfeschreie, woraufhin er das halb im eiskalten Wasser liegende Unfallopfer entdeckte und sofort Rettung und Feuerwehr verständigte. Die Einsatzkräfte konnten den jungen Raaber mit einer Schaufeltrage aus dem Unfallbereich bergen und zur weiteren Versorgung in den Rettungswagen bringen. Mit Verletzungen unbestimmten Grades wurde er schließlich vom Notarztwagen in das Krankenhaus Schärding gebracht. Die anwesenden Feuerwehren, die zuvor Sicherungsarbeiten durchgeführt hatten, bargen mit Unterstützung von landwirtschaftlichen Fahrzeugen das schwer havarierte Fahrzeug aus dem Bachbett und verbrachten es in eine gesicherte Position.

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